AMD Ryzen

ne ich habe keine Ahnung. Man findet diese, die keine Probleme haben und jene, wie oben, die gewisse Probleme haben. Bin immer noch unschlüssig.

Da sitzen wir im gleichen Boot. Ich tendiere auch zu einem 5900X oder 5950X. Was ich in den vielen Stunden Threads-lesen zum Thema AMD-DAW-PCs und Cubase vollkommen vermisse ist, das immer nur über die CPU geredet wird. Ich bin mit mittlerweile sicher, das die Wahl des Mainboards mindestens genauso wichtig wenn nicht sogar wichtiger ist als die CPU. Das erklärt für mich auch zu 100% warum manche von sehr guten und manche von sehr instabilen Systemen berichten. Überlegt doch mal, gerade wenn es um Echtzeit-Leitstung geht, und man auf niedrige Latenzen setzt, ist es doch sehr viel wichtiger, dass das Gesammt-System die “Signale” die die einzelnen Komponenten liefern stabiel und möglichst schnell verarbeitet.

Wass passiert wenn du auf deinem Midi-Keyboard eine Taste drückst:
MIDI-Signal–>USB-Kabel–>USB-Buchse/Controller–>USB-Treiber–>Widows10–>CUBASE–>VST–>Lesen des Samples aus dem RAM --> CPU Verarbeitung & tolle Klickibuntigrafik in der VST Oberfläche --> Senden an Grafikkarte --> HDMI --> MONITOR + Senden des Signal an Plugins --> Ausgabe des Soundsignals --> USB --> Soundkrarte´( und jetzt stell dir das ganze noch Multithreading über mehrere Cores syncronisiert vor)

Ich hab hier im Forum schon gelesen, dass leute nur 25% CPU Auslastung haben aber Leistungsanzeige in Cubase ist trotzdem auf anschlag (sei jetz mal dahingestell ob die CPU-Leistung oder Echtzeit-Leistung ). Das alles lässt mich zum Schluss kommen, dass Mainboard und die entsprechenden Treiber eine enorm wichtige Rolle spielen.

Ich kann von meinem Dell XPS 9570 nur ein Liedchen davon singen. Die Mainboard-Architektur ist vollkommen unzulänglich für DAW Nutzung. Ich hab zwar mit dem komplett neu Aufsetzen von dem System und stundenlanges rumkonfigureren eine einigermaßen akzeptable Performance hinbekommen aber jetzt muss ein sauberer DAW-Deskop Rechner her.
Wenn es andere auch hinbekommen haben, einen AMD mit Cubase störungsfrei in Betrieb zu nehmen, warum solltest dann du oder ich das nicht hinbekommen. Man sollte nur nicht das falsche Mainboard kaufen ( Grafikkarte, RAM , Festplatte spielen natürlich auch eine Rolle) , deswegen wäre es sehr wertvoll wenn jemand, der einen neuen AMD von der 5000er Serie erfolgreich in Betrieb genommen hat hier mal seine genaue Hardwarekonfiguration hinterlegt.

Wie gesagt ist die Konfiguration des PCs nicht unerheblich. Hatte es im Forum hier schon mal erwähnt, es gibt für Windows-PCs eine super Anleitung mit viel Praxiswissen. Sucht einfach mal nach “The Ultimate Guide to Optimize your Windows PC for the Stage”.

P.s.: Ratschläge , die ich für AMD-DAW-Rechner gehört habe, aber nicht einschätzen kann ob das nur Gerüchte sind:

  • Mainboard kaufen, das keinen eigenen Grafikchip hat. 3rdParty Grafikkarte kaufen. Das soll das Mainboard entlasten…
  • Bei NVidia machen Treiber manchmal Probleme die Latzen verursachen --> Richtige Treiber und richtige Version wählen (es gibt übrigens Gaming- oder Multimedia-Variantem)
  • Guter Mainboardhersteller ist Gigabyte (wird auch oft von DA-X genutzt)
  • Arbeitsspeicher mit 4000mHz führt zu einem Leistungsboost im vergleich zu welchen mit 3200mHz
  • pcie Festplatten und nvme sind unterschiedlich gut für echtzeitanwendung geeignet. Dieser punkt macht für mich aber nicht soo viel sinn, weil ich davon ausgehe, dass zur Laufzeit von Cubase (und den ganzen 3rd Party VSTs) sehr viel über den Arbeitsspeicher geladen wird und nicht direkt so viel von der Festplatte. (Es gibt Ausnahmen, z.B.: kann man große orchestral Libraries in Kontakt auch per Klick direkt von der Festplatte spielen)
  • UAD-Hardware/Software hat mir AMD Probleme (nutze ich aber nicht…)
  • Auf Windows 10 PRO läuft Cubase besser als auf Win 10 Home
  • AMD CPUs werden teilweise sehr heiß. Das führt zu lauten Lüftern die wiederum, wenn du den PC drt benutzt wo du auch Aufnimmst nicht sonderlich förderlich ist. Ich weiß leider nicht wir die aktuellen AMDs performen…

Vermutlich kann man hier die Liste noch lange fortführen. Aber Erfahrungsberichte sind einfach mehr wert, als blose Theorie.

Bin gespannt wie es hier in ein paar Wochen aussieht ich denke in Q2 2021 wissen wir sicher mehr…

LG Alex

Sorry, konnte den alten Beitrag nicht mehr editieren, deswegen hier die verbesserte/ergänzte Version:

ne ich habe keine Ahnung. Man findet diese, die keine Probleme haben und jene, wie oben, die gewisse Probleme haben. Bin immer noch unschlüssig.

Da sitzen wir im gleichen Boot. Ich tendiere auch zu einem 5900X oder 5950X. Was ich in den vielen Stunden Threads-lesen zum Thema AMD-DAW-PCs und Cubase vollkommen vermisse ist, dass immer nur über die CPU geredet wird. Ich bin mit mittlerweile sicher, dass die Wahl des Mainboards mindestens genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger ist, als die CPU. Das erklärt für mich auch zu 100%, warum manche von sehr guten und manche von sehr instabilen Systemen berichten. Überlegt doch mal, gerade wenn es um Echtzeit-Leitstung geht, und man auf niedrige Latenzen setzt, ist es doch sehr viel wichtiger, dass das Gesamtsystem die “Signale”, die die einzelnen Komponenten liefern, stabiel und möglichst schnell verarbeitet. Und genau das ist der Job des Mainboards.

Wass passiert eigentlic, wenn du auf deinem Midi-Keyboard eine Taste drückst? Hier ein Beispiel:
MIDI-Signal >USB-Kabel >USB-Buchse/Controller >USB-Treiber > Widows10 > CUBASE > VST > Lesen des Samples aus dem RAM > CPU-verarbeitung & tolle Klickibuntigrafik in der VST-Oberfläche > Senden an Grafikkarte (HDMI > MONITOR ) + Senden des Signal an Plugins > Ausgabe des Soundsignals > USB-Kabel > Soundkrarte ( und jetzt stell dir das ganze noch Multi-Threaded über mehrere CPU-Cores syncronisiert vor)

Ich hab hier im Forum schon gelesen, dass Leute nur 25% CPU Auslastung haben aber die Leistungsanzeige in Cubase ist trotzdem auf Anschlag (sei jetz mal dahingestell, ob der CPU-Auslastungs oder Echtzeit-Auslastung ). Das alles lässt mich zum Schluss kommen, dass Mainboard und die entsprechenden Treiber eine enorm wichtige Rolle spielen, es geht um eine möglichst gute Zusammenarbeit der Komponenten und ein hochen Durchsatz an Signalen.

Ich kann von meinem Dell XPS 9570 nur ein Liedchen davon singen. Die Mainboard-Architektur ist vollkommen unzulänglich für DAW-Nutzung. Ich hab zwar mit dem komplett neu Aufsetzen von dem System und ewigem Rumkonfigureren eine einigermaßen akzeptable Performance hinbekommen, aber jetzt muss ein sauberer DAW-Deskop Rechner her.
Wenn es andere auch hinbekommen haben, einen AMD mit Cubase störungsfrei in Betrieb zu nehmen, warum solltest dann du oder ich das nicht hinbekommen? Nur Mut! Man sollte meiner Meinung halt nicht “das falsche” Mainboard kaufen ( Grafikkarte, RAM , Festplatte spielen natürlich auch eine Rolle) . Deswegen wäre es sehr wertvoll wenn jemand, der einen neuen AMD von der 5000er Serie erfolgreich in Betrieb genommen hat, hier mal seine genaue Hardwarekomponenten nennt.

Wie gesagt ist auch die Software-Konfiguration des PCs nicht unerheblich. Hatte es im Forum hier schon mal erwähnt, es gibt für Windows-PCs eine super Anleitung mit viel Praxiswissen. Sucht einfach mal nach “The Ultimate Guide to Optimize your Windows PC for the Stage”.

P.s.: Ratschläge , die ich für AMD-DAW-Rechner gehört habe, aber nicht einschätzen kann, ob das nur Gerüchte sind:

  • Mainboard kaufen, das keinen eigenen Grafikchip hat. 3rdParty Grafikkarte kaufen. Das soll das Mainboard entlasten…
  • Bei NVidia machen Treiber manchmal Probleme die Latzen verursachen. Außerdem sind NVidia Grafikkarten CPU hungring --> Richtige Treiber und richtige Version wählen (es gibt übrigens Gaming- oder Multimedia-Variantem)
  • Guter Mainboardhersteller ist Gigabyte (wird auch oft von DA-X genutzt)
  • Arbeitsspeicher mit 3600mHz+ führt zu einem Leistungsboost im vergleich zu welchen mit 3200mHz ( vgl.: AMD Ryzen, RAM & Audio PC's - Unlock up to 20% Extra DAW Power! - YouTube )
  • PCie Festplatten und Nvme sind unterschiedlich gut für echtzeitanwendung geeignet. Habe auch schon die Aussage gehört, dass alte SATA SSDs teilweise sogar stabiler laufen. Es wird auch empfohlen mehrere Festplatten zu haben: zumindest eine für das Betriebssystem und eine weitere für die Samples. Dieser Punkt macht für mich aber nicht soo viel sinn, weil ich davon ausgehe, dass zur Laufzeit von Cubase (und den ganzen 3rd Party VSTs) sehr viel über den Arbeitsspeicher geladen wird und nicht direkt so viel von der Festplatte. (Es gibt Ausnahmen, z.B.: kann man große orchestral Libraries in Kontakt auch per Klick direkt von der Festplatte spielen)
  • UAD-Hardware/Software hat mir AMD Probleme (nutze ich aber nicht…)
  • Auf Windows 10 PRO läuft Cubase besser als auf Win 10 Home
  • AMD CPUs ( und auch AMD-Chipsätze wie z.B. der X570 ) werden teilweise sehr heiß. Das führt zu lauten Lüftern das wiederum -wenn du den PC dort benutzt wo du auch Aufnimmst - nicht sonderlich förderlich ist. Ich weiß leider nicht wie die aktuellen AMDs bzgl. Temperaturentwicklung performen…

Vermutlich kann man hier die Liste noch lange fortführen. Aber Erfahrungsberichte sind einfach mehr Wert, als blose Theorie. ( In YouTube findet man bei dam Stichwort “Cubase ryzen 3900” oder “Cubase ryzen 3950” schon mal viel Versprechende Berichte. Aber wir wollen natürlich auch wissen ob 5900x und 5950x ebenfalls so DAW-tauglich sind)

Bin gespannt wie es hier in ein paar Wochen aussieht , ich denke in Q2 2021 wissen wir sicher mehr…

LG Alex

1 Like

Hallo zusammen,
also ich habe mir einen neuen Studio Rechner zusammengebaut,
mit AMD Ryzen 5950x und einem Gigabyte Aorus Master Mainboard.
Alles läuft sehr sauber und meine LatencyMon Werte sind:
Current: meist 22 (mikrosec)
Highest Measured Wert: meist so um 100

Wenn jemand Fragen dazu hat oder ich irgendwelche Tests machen soll, kann ich gern behilflich sein.

mit AMD Ryzen 5950x und einem Gigabyte Aorus Master Mainboard.
Alles läuft sehr sauber und meine LatencyMon Werte sind:

Hallo xanthos84 ,
das hört sich sehr gut an!
Deine Hardwarekombination wäre jetzt auch meine aktuelle Wunschzusammenstellung :grinning: :+1:

Ich hätte dazu tatsächlich ein paar Detailfragen:

  1. Was sind die anderen Hardwarkomponenten Arbeistspeicher/Festplatte/CPU-Kühler usw.?

  2. Welches Audiointerface nutzt du?

  3. Wie Laut wird der PC unter vollast. Können Lüftergeräusche die Aufnahme stören?

  4. welche Version (genaue Versionsnummer) von Cubase verwendest du?

  5. Interessant wäre auch, wie die Echtzeitperformance ist, also wie sehr der Real-Time Peak = unterer Pegel in der Cubase Leistungsanzeige (öffnen mit Shortcut F12 ) wackelt, wenn man bei einem komplexen Projekt mit vielen Spuren und Effekten Live einspielt.

Bin schon gespannt auf deine Antwort.

Beste Grüße, Alex

P.s.: Vielleicht magst du mir noch per PM schreiben, woher du die Hardware bezogen hast, ist ja momentan gar nicht so einfach an einen 5950x mit gutem Preis ranzukommen…

Audio-Latenzen unterhalb einer Puffergröße von 128 (also 64, 32 oder 16 Samples) sind aus meiner Sicht nicht wirklich praktikabel, solange du in Cubase VST3-PlugIns nutzt. Da kannste deinen Rechner aufblasen wie du willst.

Viel effektiver (und billiger g) als ein Rechner-Upgrade: Geh ins Verzeichnis C:\Program Files\Common Files\VST3 und benenne dort die VST3-Dateien so um, dass die Endung ".warmalvst3"* heißt. Tu das aber nur, wenn es eine gleichnamige Datei im VST2-DLL-Ordner gibt (C:\Program Files\Steinberg\VSTPlugins).

Also tu es für HALion, HALion Sonic, Groove Agent, Retrologue, Padshop, aber nicht für HALion Sonic SE bzw. Groove Agent SE (denn die beiden liefert Steinberg inzwischen leider nicht mehr als VST2-Version). Tu es außerdem nicht für PlugIns, die du mittels ARA nutzen willst, also nicht für SpectraLayers, Melodyne, VocAlign etc.

Tu das ganze auch für Drittanbieter-Plugins, von denen es VST3 und VST2-Versionen gibt, also z. B. Pianoteq, Roland VS, Auto-Tune usw.

Nun lade ein beliebiges Projekt, in dem die o. g. Plugins im Einsatz sind. Die nicht gefundenen VST3-Versionen werden automatisch durch die VST2-Versionen ersetzt und übernehmen deren Parameter. Funktional und klanglich sollte das keinen Unterschied ergeben.

Die CPU-Last sinkt jetzt merklich; bei mir kann ich regelmäßig eine Latenzstufe niedriger nutzen, ohne dass es zu einer CPU-Überlastung kommt (also vorher 128 Samples => nachher 64 Samples Puffergröße etc.). Außerdem verschwindet die kurze Überlast, die beim allerersten Ton nach dem Laden eines VST3-Instruments bzw. Öffnen eines Projekts regelmäßig die CPU-Anzeige ins Rote treibt. Cubase insgesamt verhält sich auf einmal deutlich berechenbarer.

Der Overhead von VST3-PlugIns in Cubase ist einfach deprimierend. Man tut dem Format damit eher keinen Gefallen, so wie man es bei Steinberg handhabt. Ich vermute mal, dass die alle nur die eigenen Yamaha-Interfaces nutzen, die bei 64 Samples schon soviele Sicherheits-Puffer einbauen, dass die Latenz in eine Richtung (nicht Round-Trip!) schon über 5 ms beträgt.

Falls der oben beschrieben Test fehlschlägt oder es Nebenwirkungen gibt, benenne die VST3-Dateien einfach von *.warvst3 nach *.vst3 zurück, und alles ist wie vorher.

  • Was sind die anderen Hardwarkomponenten Arbeistspeicher/Festplatte/CPU-Kühler usw.?

RAM: 2x16 GB Crucial Ballistix RGB DDR4-3600 Red CL16
NVME SSD: Corsair Force CSSD-F1000GBMP600 NVMe
Kühler: ArcticLiquid Freezer II 360

  • Welches Audiointerface nutzt du?

Mackie Big Knob Studio

  • Wie Laut wird der PC unter vollast. Können Lüftergeräusche die Aufnahme stören?

Ich mache keine Aufnahmen, aber ja - unter Volllast ist die AIO Kühlung / Lüfter schon hörbar. Da ich aber keine Aufnahmen mache, kann ich das schwer beurteilen ob das stören könnte.

  • welche Version (genaue Versionsnummer) von Cubase verwendest du?

Neueste verfügbare - 11.0.10

  • Interessant wäre auch, wie die Echtzeitperformance ist, also wie sehr der Real-Time Peak = unterer Pegel in der Cubase Leistungsanzeige (öffnen mit Shortcut F12 ) wackelt, wenn man bei einem komplexen Projekt mit vielen Spuren und Effekten Live einspielt.

Das ist sehr subjektiv und sehr abhängig von eventuellen VST Plugins, oder Effekten bzw. in deinem Fall wohl einfach die Aufnahmen vom Input - das kann ich dir leider so nicht beantworten.

Ich bin mir nicht sicher, ob das in Cubase 11 noch eine Rolle spielt. VST3 Performance sollte nicht schlechter als VST2 sein.

Danke @xanthos84 für die Antworten! Werde meine Erfahrungen ebenfalls teilen, sobald ich mein neues System angeschafft habe. Wird aber noch etwas dauern …

@Timo Danke auch für die Info zu den VST3. Kann mir gut vorstellen ,dass das zu unnötigem Overhead führt , kann ich gerne dann auch mal austesten wenn das System steht. Insbesonder NI-Kontakt hate bei manchen Instrumenten mit vielen parallelen Samples bei mir zu Real-Time Performanceproblemen geführt …

Native Instruments liefert bislang nur VST2 als Format aus. Deren Performanceprobleme sind hausgemacht und haben nichts mit Cubase’s VST3-Performance-Schwäche zu tun.

Ich bin mir nicht sicher, ob es die Information sicherer macht, wenn mitteilst, dass du nicht sicher bist. Es lässt sich jedoch mit 10 Minuten Aufwand verifizieren, da bin ich ganz sicher. :rofl:

Es war mein Bauchgefühl dass ich bisher noch nicht verifiziert habe.
Aber nach deinem Post war ich dazu motiviert,
und kam zum Entschluss dass es KEINEN Unterschied zwischen der Performance VST3/2 gibt in Cubase 11.
Zumindest für iZotope Plugins (8 Instanzen von Ozone 9 und 16 Instanzen von Neutron 3) war der Workload ASIO ca. 50% und 8% CPU Auslastung. Und auf den Punkt genau gleich ob VST2 oder 3.

Also wenn du der Meinung bist, dass es in Cubase 11 noch einen Unterschied zw. VST3/2 in Performance gibt, dann bitte diese vorzubringen mit Testergebnis.

Huhu,

falls es noch interessiert:
AMD Ryzen 7 5800X, 32 GB Ram, M.2 SSD, RME Multiface II

Läuft tadellos! :slight_smile:

Steven

Ein neuer PC steht auch bei mir an.
Entweder i9 10940x oder Ryzen 5900x.

Von der Leistung sollte der 5900x besser sein, ist er es aber tatsächlich in Sachen Realtime Performance?
Wichtig ist mir auch, wie siehts mit folgenden Punkten beim Ryzen 5900x aus?

  1. Wie gut geht die CPU mit VSTis mit Libraries um?
  • VSL, NI mit Kontakt, UVI, Toontrack EZDrummer/EZKeys, Addictive Drums, IKM Sampletank 3 und 4
    Läuft das anstandlos?
  1. USB-Verträglichkeit?, alle USB-Anschlüsse sind bei mir belegt!
    Es gibt wohl Berichte, dass es bei USB-Geräten zu Problemen kommen kann, Eure Erfahrungen?
    Es gibt wohl eine Reihe von BIOS Updates…
  2. Wie geht AMD mit Thunderbolt um, funktioniert das? UAD-Karten habe ich keine, nicht relevant
  3. Wie ist die Performance bei niedrigen Latenzen 64 Samples bspw.?
  4. Gibt es Probleme mit einzelnen Pluginherstellern, so dass die Plugs nicht richtig oder zickig laufen?
    Bspw. hat Waves in den Systemvoraussetzungen nur die alten AMD Quad-Cores gelistet.
    Bei Intel sind alle relevanten CPUs gelistet bis i9!
  5. Dieser Punkt ist mir auch sehr wichtig:
    Bei meinem aktuellen Intel-Rechner ist es so, dass er stabil bis an seine Grenze kommt.
    Sprich, es gibt keine Dropouts oder ähnliches bis es dann über 95% geht, dann ist Tuck.
    Aber bis dahin läuft das alles problemlos.
    Geht das beim Ryzen 5900x auch?

Also Eure Erfahrungen mit Ryzen 9 5900x würden mich interessieren!

So Ich melde mich hier auch nochmal zu Wort .
Ich hab mir nun vor ein paar Wochend endlich ein neuen Studio Pc zusammen gebaut ,und folgende Komponenten verbaut .
Mainboard ; Asus Rog Strix X570 E Gaiming ( gute Spannungswandler ,PciE 4.0 etc )
Cpu : wollte ja ursprünglich erst ein Ryzen 5950 x bzw ein 5900 x verbauen .Warum hab ich mich nun für ein ''nur ‘’ Ryzen 7 5800 x entschieden ? …ganz einfach da in Cubase etc durch mehrkernige >8 Kern Cpu’s höhere Latenzen entstehen können etc ,und ich nach viel Recherche im Netz darauf gekommen bin, dass es DAW’s einem danken ,wenn man weniger Kerne hat (6-8 Kerne ) ,dafür aber nen höheren Single Core Takt / bzw Performance … und ich muss ehrlich sagen Ich merk die neue Performance meines neuen 5800 x gegenüber meinem alten Ryzen 2700 mit der alten Zen+ Architektur deutlich .!! mag vllt auch noch an dem neuen Mainboard mit dran liegen ,denn mein altes war ja nur ein B450 Mainboard ,und da denke ich mal ,waren die Spannungswandler etc nicht so berauschend ,
Arbeitsspeicher habe ich folgenden genommen ;
4 x Corsair Vengeance LPX 3200 Mhz DDR 4 ( CL16-18-18-36 ) je 8 GB ( 216 GB Kits ) …64 GB
( 2
32 GB Kit ) waren mir momentan einfach gerade zu teuer !..
Grafikkarte ist immer noch meine für mich taugliche Zotac GForce GTX 1050 TI Oc

das einzigste was ich auch mit meinem neuen Sytem nun wieder festgetsellt habe ist ,
das ich Cubase mittlerweile in Version 11.0.10 wieder wie mit meinem alten System auch ( hatte hier im Forum schonmal darüber berichtet ) mit zunehmender Projektgröße und div 3rd Party Plugins von Fabfilter ,Waves,und PlugAlliance nur via Taskmanager beendet bekomme ,klicke ich oben rechts auf das Schließen Symbol bleibt Cubase wiedermal '‘hängen’ und es geht nur via Task Kill ! auch erst Projekt schließen und dann Programm beenden bringt nichts ,… und da es nun mit meinem neuen System auch passiert ,gehe ich mittlerweise davon aus, dass es nichts mit meiner Hardware zu tun hat , sondern mit Cubase selbst !! Ich weis echt nicht an was das liegt ! Aber mit meinem neuen System hat es deffinitiv NICHTS zu tun . Entweder liegt es an den Plugins von Fabfilter ,Waves,oder Plugin Alliance ,oder es hat was mit Vst 3 zu tun ,keine Ahnung ,mich würde nur mal interessieren ,ob das auf Mac’s auch passiert,dass man Cubase nur via Task Kill zum vollständigen beenden bekommt ??