Falsches Einrasten kopierter Audioparts

Minimale Verschiebung beim Kopieren von zuvor manuell verschobener Slices, aber auch dann zusammengefasst zu neuer Audiodatei. Diesen Fehler gab es auch schon früher. Der Nulldurchgang wurde ausgeschaltet, das ist es nicht, liegt hier ein Bug vor? Ich habe mühsam manuell drei 8 taktige Gitarrenspuren zerschnitten, um Fehler beim einspielen auszubügeln. Ja, das Autoquantisieren taugt da nicht. Eigentlich sollte man erwarten das die Slices dann beim Kopieren genau auf das Taktraster gestellt werden. Das ist nicht der Fall. Selbst wenn ich in eine neue Datei rendere. Das kanns doch wohl nicht sein das ich manuell, bei Einstellung “Events und Positionszeiger” auf das Taktraster schieben muss! Das ist doch eine Grundvoraussetzung dass dies fehlerfrei funktioniert… Übrigens Audioparts die ich nicht so extrem zerstückelt haben lassen sich einwandfrei einrasten, Hm… (Aktuelle Version Cubase Pro 13.0.30)

Moin @Hans-Juergen_Hoheise,

willkommen hier im Forum \o/

Hast du schon was vom Audiowarp gehört? Evtl. behebt das viele deiner Probleme.

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Danke für den Tip geht so bestimmt einfacher, werde ich mal probieren. Dennoch ändert es nichts am Fehler. Ich will auch nicht alles genau ausrichten, soll natürlich klingen, ist Folk und kein Pop. Aber klar, wenn man besser einspielen kann ist das sowieso kein Problem… :slightly_smiling_face:

Na ja, du kannst dann halt auch Näherungswerte eingeben (6-8 Ticks), einfach mal ausprobieren hört sich realistischer an.
Die von dir (nicht ganz exakt) gesetzten Timewarpmarker kannst du auch als Quantisierungswerte setzen und damit eigene Grooves erzeugen … usw usw …
grafik
Sonst einfach mal bei YouTube googeln :wink:
Da gibt es viele gute (Steinberg) Tutorials auch zu diesem Thema!

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Hallo,
erinnert mich an unzählige sinnlose Stunden, in denen ich versucht habe, Cubase (v10 - 13) dazu zu bringen, Audio-Clips in die korrekte Time zu bringen. Hab es aufgegeben und mir schlußendlich Melodyne Studio zugelegt, kostet zwar etwas, ist aber mein absolut unverzichtbares Werkzeug für alles Audiomaterial, das ich einspiele und bearbeite. Ich kann damit ALLES machen, was Cubase mit Bordmitteln einfach nicht zusammenbringt.
Ich mache hier keine Werbung, Melodyne hat auch seine Tücken, aber das ist mein ultimativer Tip für derartige Probleme.

Danke @Walter_Traunmuller für deine Ergänzung …
… Melodyne nutze ich jedoch für andere Dinge als rein fürs Timing, da funktionieren andere Tools intuitiver.
Aber da arbeitet ja auch jeder nach seinem Können und Gusto.

Danke für den Tip, aber ich setze lieber nach Gehör ,wenn es sein muss jeden Schlag, dass es nach Musik klingt die live Charakter hat. Aber werde ich trotzdem mal ausprobieren.

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Ja sehe ich ähnlich, Melodyne kann da schon mehr. Nur schade dass sie die Cubase Bedienung nicht übernommen haben. Da muss ich mich erst noch dran gewöhnen, so selten ich es benutze…

Benutze es öfters. Ich brauche die cubase-funktionen kaum mehr.

:+1: ja muss mich mal richtig einarbeiten…