Ich bin eher Bühnenmusiker, daher eine blöde Frage : Ich habe Interesse an o. g. Angebot von Steinberg. Handelt es sich hier um in der Tonhöhe und Geschwindigkeit unveränderliche Samples bzw. Waves? Also ich übernehme diese in mein Projekt und kann harmonisch nur drum herum komponieren? Ich habe mal vor 20 Jahren mal mit “Virtual Guitarist Electric SE” gearbeitet. Die Tonhöhe und der Loops/Samples veränderte sich bei Spielen einer entsprechenden Note. Ebenfalls passte sich auch die Geschwindigkeit an das Projekt an. Oder funktioniert das vielleicht hier auch !
wurden seinerzeit wohl von ujam gekauft. Ich finde Amber 2 und Silk 2 recht gut.
Einige sind z. Z. für 29 Euro erhältlich. Man kann auch alle plugins vorher testen.
Hi, ja danke für die Antworten! Die Videos (auch das von Paul Marx) kenn ich schon. In o.g. wird u. a. von Samples in “mehreren bpm’s” gesprochen. Heißt wohl, daß die Geschwindigkeit sich nicht dem Projekt anpasst, sondern wie in meiner Frage oben schon vermutet, man drum herum arbeitet, oder die Samples wählt, welches geschwindigkeitstechnisch in das Projekt passen!
Okay, genau das wollte ich nicht. Ich war auch auf “UJAM”. Da ich Funky-Riffs, Soul und oder Jazz-ähnliche Rhythmen suche, ist das wohl auch nicht das Richtige, da sich sämtliche dort angebotenen Virtual Guitarists wohl nur auf Rock, Alternative und Heavy Metal, vielleicht noch Pop beschränken. Bei meinem alten Programm gab es mehrere Funky Samples!
Naja, Cubase hat ja Timestretching integriert. Wenn Du die Datei in Dein Projekt ziehst, wird sicherlich der Musical Mode aktiviert sein und das Tempo stimmen. Ob das Stretching für Dich klanglich in Ordnung ist, musst Du dann hören. Häufig ist es sehr gut.
Also das geht doch, okay! Macht es schon interessanter. Ich denke dann sind nur verschiedene Tonarten hinterlegt. Also diese werden nicht während des Editierens generiert, sondern müssen dann entsprechend in den Samples “gesucht” werden?
Ich hab nur Pop Guitar 2 aber ich vermute, dass die Struktur bei den anderen Libraries identisch ist: In den Samples sind Tempo und Tonart hinterlegt, d.h. Du kannst über Transpose ganz einfach die Tonart ändern solange Du in Moll bzw Dur bleibst. Dur zu Moll und umgekehrt ist nicht so einfach möglich.
wollte mal ein Update abgeben! Ich habe mir die Samples runtergeladen. Natürlich lassen sie sich, wie oben schon beschrieben, in der Geschwindigkeit anpassen. Die klassische Transponierung habe ich jetzt nicht gefunden, allerdings die “VariAudio” Funktion! Die ist meiner Meinung sogar noch viel besser. Du kannst innerhalb eines Samples jeden einzelnen Griff editieren, musst also nicht mehrere Samples schneiden, transponieren und kombinieren.
Transponieren des gesamten Audioevents (Samples) geht ganz einfach: Event anklicken und oben in der Infozeile im Projektfenster unter Transponieren die Tonhöhe in Halbtonschritten ändern. Den Ausgangspunkt (Ursprungstonart) findest Du im Namen des Samples.
Geht auch über Direct Offline Processing (DOP mit F7) oder global über die Transponierspur.
Für das was Du vorhast ist aber VariAudio das beste Mittel