Songstruktur in Cubase

gibt es in Cubase eine Möglichkeit Struktuerelemente ( wie Intro, Strophe, Refrain usw ) zu definieren und diese dann z.B. in einem Schritt zu kopieren ?
Die Kopie sollte alle Inhalte der Tracks von Anfang des Strukturelements bis zum Ende des Strukturelements kopieren.
Dass man sie zumindest mit Markern kennzeichnen kann habe ich schon gelesen.

Ja, mit der Arrangementspur.

Oder alles in einen Ordner packen, und diesen zerschneiden und verschieben/kopieren/einfügen… (geht aber, bei vielen Spuren, sehr “zach”, dafür aber megageil…)

Arranger und Ordner wurden bereits genannt…
Hier noch was: “Auswahlbereich-Werkzeug”
Vorher Raster an. dann einfach dragdrop oder STR+X (Auswahl schneiden)

Und noch etwas… (wohl mit das schnellste)
Einfach oben in Zeitleiste gewünschten Takte-Bereich einmalen. (Cycle)
Dann Bearbeiten > Bereich > “Alles im Loop Bereich kopieren” (dann nur Strg+V" an neuer Position im Arrange)
Gibt auch Shortcut dazu.


.

Alles gute Hinweise :slight_smile:

Einen habe ich noch, unbedingt bei EZDrummer und EZKeys darauf achten, die Events aus EZkeys und EZDrummer in das Projekt verschieben.
Sonst stellt man sich ein Bein, dann funktioniert dieser Teil nicht, da die Events im EZKeys/EZDrummer KOntext bleiben und somit nicht verschoben werden.
Genau das , ist mir zuletzt passiert :wink:

BTW: Wenn man “Songteile” mit Ordner-spuren verschiebt/kopiert/e.t.c. bleiben davon Automationen die “keinen Event Folgen”, also bei Effekt und Gruppenspuren (es seiden man grupiert die besagten Automationen mit strg+g zu einen Event, diesen “folgen” sie dann), unberührt.

Wenn man den Loopbereich makiert und einfügt, muss man auch aufpassen, bei den Automationen, weil nur die markierten Automations-Punkte kopiert werden…

Die deppensicherste Methode ist wohl die Arrangerspur zu benutzen und dann einrechnen lassen… b.z.w. das Auswahlwerkzeug, kopiert auch den “ausgewählten Bereich” vollständig, bei den Automationen, auch wenn dort kein Automations-Punkt ist…

Ich würde auf jeden Fall die Arrangerspur nutzen, weil mal damit ja nicht mal alles umrechnen muß, sondern auch ganz leicht verschiedene Varianten ohne Umrechnung vorhören kann.
Das einzige Manko der Arrangerspur kommt zum Vorschein, wenn man nicht strikt im z.B. 8-Take Schema komponiert und arrangiert und z.B. Noiseschweep Effekte, die von Versen in den Refrain z.B. überblenden, als Audio Files im Arrangement hat.
Das kann man allerdings mit der neuen Samplespure und “One-Shots” auch gut umgehen (oder eben mit jedem anderen Sampler).