Wünsche für Cubase 10!

Nein, das ist was anderes.

Guckst du hier:
https://www.youtube.com/watch?v=mM0tQQSOiG4

+1

und dann nur noch eine Kleinigkeit. Direkt Audioaufnahmemöglichkeit in die Sample Track Spur. Sollte die Entwickler nicht vor eine große Aufgabe stellen. Ich weiß ich kann ja einfach eine Audiospur wählen für Aufna. und dann per drag und drop, aber man spart Zeit wo man kann :wink:

hätte da auch noch eine Ergänzung zum Sampletrack. Im Gegensatz zur guten Idee von sps wären hier die Entwickler aber etwas gefordert -vielleicht auch überfordert? :unamused:

In guten Samplern kann man mehrere Layers einrichten, so dass zum Beispiel je nach Tastenanschlag ein anderer Layer benutzt wird. Meine Idee wäre es synthetische bzw virtuelle Layers einzuführen. Man könnte dann zum Beispiel einfach sagen -dieser Sampletrack ist ein Pianio. Cubase würde dann den Sample wie bei einem Piano mit einigen Layers austatten, automatisch meine ich. Möglich wäre das indem ein üblicher Unterschied hinzugemorpht wird, anhand zun Beispiel den Unterschieden in den Layers zum Beispiel eines Yamaha Flügels? :stuck_out_tongue: :smiling_imp:

Kommt jemand draus was ich da meine, lach* ? Für mich wäre das was ziemlich revolutionäres -und würde den Sampletrack zu etwas sehr interessantem werden lassen ohne dass jetzt der Cubase -Benutzer grosse Kenntnisse von echten Layers haben müsste. Virtuelle Layers wären grosses Feature für mich :laughing: grosses Kawabummm :astonished:

Willste mich verAppeln ?? :unamused: :laughing: :smiley:

Das ist genau das selbe in Cubase nur das man vorne nicht so einen Loop harken setzt, sondern es nach wunsch zieht.
https://www.youtube.com/watch?v=C1HlDV_BagA

Wenn man eine 1:1 Kopie macht bleibt jeder Part für sich allein.
Bei einer Virtuelle Kopie wenn man dann dort was in einem Part ändert, ändern sich die dazugehörigen Virtuellen Kopien gleich mit so wie es auch Logic macht.

Für Layers und Mutisamples gibt es doch richtige Sampler Plugins… :unamused:

Der Sampler Track ist ein ganz andere ansatz, er soll das schnelle und einfache bearbeiten eines Samples ermöglichen ohne ihn extra in einen Grossen Sampler zu packen müssen.

was ist denn ein harken? :laughing: es ist nicht das selbe, noch das gleiche, wenn überhaupt, dann ähnlich. auf jeden fall geht es schneller, einfach einen haken zu setzen als erstmal an den rand des events… und dann ziehen… beides hat vor- und nachteile. aber es ist definitiv nicht das selbe.

für Layers und Mutisamples gibt es doch richtige Sampler Plugins. …Der Sampler Track ist ein ganz andere ansatz, er soll das schnelle und einfache bearbeiten eines Samples ermöglichen ohne ihn extra in einen Grossen Sampler zu packen müssen.

@Ryan Finley

Nein, was ich hier wünsche gibt es bisher leider (nach meiner Kenntnis) bisher nicht in einem “richtigen Sampler”.
Ich hatte ja schon befürchtet das ich da jetzt missverstanden werde :wink:

Und ja, mein Wunsch (bitte genau lesen) geht gemäss dem Cubase Sampletrack weiterhin in die Richtung schnell und bequem, nur mit dem Unterschied dass man einem Track zum Beispiel die Eigenschaft
“Piano” zuweisen könnte, worauf Cubase die gewünschten Layers AUTOMATISCH kalkulieren würde.
Der Benutzer hätte als einzigen Mehraufwand nach dem Reinziehen eines Audio Files die Möglichkeit den Typ des Inhalts angeben zu können.

Ich kann Dir versichern dass es theoretisch möglich wäre Layers anhand der Typenangabe hinzuzurechnen und dies ist kein Phantasiewunsch sondern würde gegenüber der Konkurrenz einen wesentlichen Fortschritt bringen, selbst gegenüber einem “richtigen Sampler”( ich war unter anderem 12 Jahre Systemanalytiker in einer Software Firma und zuvor 15 Jahre Musikinstrumentenbauer für barocke Blasinstrumente.)

Es ist trozdem das gleiche was dort passiert…

die punkte unterschreibe ich so! tabs für plugins sind schon sehr wichtig finde ich.und dann bitte aber nicht zum einstellen in den pref. sonder wie in logic oder studio one mit einem symbol in den tabs selber. in live zb muss man dafür immer erst in den pref gehen und das nervt, da man das ja ständig umstellen will.denn mal braucht man ein plugin nur offen und mal aber mehrere

Ich wünsche mir schon lange eine globale Tempoeinstellung.
Für ein fixes Songtempo kein Thema, da reicht es aus, im Transportfeld das Tempe von 120 auf 114 umzustellen und gut.
Wenn ich aber die Tempospur verwende, wirkt sich die Eingabe eines neuen Tempos im Transportfeld nur auf das Tempoevent aus, das sich vor der letzten Cursorposition befindet. Die anderen Tempoevents werden nicht angepasst.

Mein Vorschlag wäre, bei der Verwendung der Tempospur anstelle oder zusätzlich zur absoluten Tempoeingabe, die sich wie gesagt nur auf das aktuelle Event bezieht, eine relative Tempoeingabe in Prozent zu ermöglichen.
Wenn ich dann das Tempo von 100% auf 95% verändere, ändern sich alle Tempoevents in diesem Verhältnis, und der gesamte Song wird entsprechend langsamer (oder schneller wiedergegeben).

Das wäre dann quasi eine Timescratching-Funktion für das gesamte Projekt.
Bisher kenne ich als Workaround nur den Dialog “Tempo berechnen”.

Gruß
Pat

zum samplertrack kann ich nur sagen…tolle sache, aber toll wäre auch das das sample gleich in den projektornder gespeichert wird so wie es j auch bei audiospuren der fall ist (wenn man es möchte)
auch das verhalten des “sampler öffnen” button in der spur ist nicht korrekt. man muss 2mal klicken ( lowzone ist vorher nicht geöffnet) damit sich der sampler mit dem sampel darin öffnet. wenn man sich den “sampler öffnen” button auf ne taste legt muss man sogar 4mal den shortcut betätigen …warum :question:

Wenn man mal das ganze gemecker hier so liest, könnte man fast meinen Ihr seid nicht mehr in der Lage mit Cubase in irgendeiner weise zu arbeiten, weil ja angeblich so viel fehlt…usw.

Irgendwie total absurd…nach jedem Update die selben 5-10 Leute die ständig immer was zu meckern und moppern haben.

Ich würde meine Seele darauf verwetten, selbst wenn Cubase alles hätte und könnte was die anderen DAW’s können, selbst dann würdet ihr nur herum meckern…

Wenn ein Produzent aus den 80er die möglichkeiten gehabt hätte mit Hardware, die Software heute bietet,
man der wäre ja gestorben… und dreimal auferstanden.

Das ist so typisch Deutsch, man kriegt alles in den Arsch geschoben, und trozdem reicht es den Leuten nicht, Sie kriegen den Halz nicht voll genug.

Mal nen schritt zurück gehen und mit dem zufireden sein was man bekommt bzw. hat und damit Arbeiten.

Sehr schön Ryan :slight_smile:
Während der kurzen Zeit, die ich mit Cubase 9.0.1 verbracht habe, fällt mir nur auf, dass ich damit Musik mache, mische, produziere usw.
Verbesserungspotential gibt es immer, und da ist es auch gut diese zu äußern.
Aber die Art und Weise die stellenweise an den Tag gelegt wird. Mein lieber Herr Gesangsverein !

Und übrigens, das ist auch vollkommen egal ob es Sonar, Studio One oder ProTools ist.
Überall trifft man auf das Phänomen mancher Helden :mrgreen:

  • Shortcut fürs Wechseln zwischen MixConsole und Projektfenster (und nicht zweimal F3, wie vom Steinberg-Support vorgeschlagen)

  • Speichern von Presets für MIDI-FX : Auswahlbox, falls mal einer überschrieben werden soll. Derzeit taucht da nur ein Eingabefeld auf und mit Glück erwischt man den Namen, wenn man das Preset denn überschreiben möchte ()soll ja vorkommen)

  • Anlegen von benamsten Benennungsschemata im Export. Derzeit steht dort nur Benutzerdefiniert, Benutzerdefiniert, Benutzerdefiniert,usw.

  • Physikalische Ordner im Pool. Für mich interessant für den Export.

  • Pinnen von Plugins (so wie in vielen anderen DAWs eben auch)

  • ARA

  • Keine Diskussionen in diesem Thread (ausser “Gibt es schon, guck mal da” :wink: ). Habt ihr Lust, euch durch Mac/PC/WerHatDenLängstenDawPimmel-Diskussionen zu quälen?

diesen Ansatz fände ich auch recht interessant und wäre zudem ein imho Alleinstellungsmerkmal. Einfach bleibt der Sampletrack ja trotzdem, allein dür die devs eine Herausforderung.

Deine Einkaufsliste, lieber Cent, teile ich voll. Obwohl mir auch 16 Inserts reichen würden. Unendlich ist ne Zahl, die ich mir nicht vorstellen kann. Klingt irgendwie religiös :wink:

Aber: Bin ich denn der Einzige, dem Folgendes unsäglich auf die Nerven geht?
Wenn ich Songs eines in der Produktionsphase befindlichen Albums als Zwischenergebnis präsentieren möchte, exportiere ich sie als MP3, um sie den Musikern zuzuschicken, damit die ihren Senf dazugeben können. Das mache ich sehr oft, damit diese immer den aktuellen Stand beurteilen können. Sinnvollerweise benutze ich dazu die integrierte Tagging-Funktion, aber die ist höflich ausgedrückt Riesenbockmist. Nicht nur, dass die Tags global und nicht im Projekt abgespeichert werden, so dass ich sie bei jedem Song immer und immer wieder neu eingeben muss, nicht nur, dass es keine Autovervollständigung bei den Eingabefeldern gibt - dieser DAW mit Alzheimer muss ich immer und immer wieder erzählen, was ich schon tausendmal gesagt habe. Nein, da ist auch eine Kategorieliste für Songstile, die dermaßen durcheinandergewürfelt ist, dass man sich einen Wolf sucht, denn eigene Kategorien darf man ja nicht eingeben.

So, jetzt muss ich erst einmal durchpusten und euch vorsichtig fragen, ob das jetzt in Cubase 9 vielleicht schon behoben ist, denn ich bin noch nicht umgestiegen. Falls ja, wäre das für mich ein enormer Anreiz, sofort umzusteigen. Falls nein, dann bitte liebe Steinberger: Macht e n d l i c h mal eine neue Tagging-Funktion in Cubase, bei der die Eingaben pro Projekt gespeichert werden, mit Autovervollständigung und einer vernünftig sortierten Kategorienliste, die auch vom User erstellte Kategorien ermöglicht.

Leider hat sich an dem tagging Chaos gegenüber 8.5 nichts geändert. Dabei kann ich mich daran erinnern, daß wir dieses Thema schon vor gefühlt einem Jahr hier aufgeführt haben. Die tagging Auswahl ist zur Hälfte alphabetisch sortiert, danach folgt ein wirres Chaos. Irgendwo in den Programm Dateien wird die Tabelle doch wohl hinterlegt sein und darüber mal einen SORT laufen zu lassen kann doch wohl keine soo schwere Aufgabe sein.

Rolander, absolut richtig - das muss umgehend mit auf unsere FR-Liste.
Das Tagging und MP3 Handling ist zwingend verbesserungswürdig!
Und wenn wir schon dabei sind:
Ein finales parallel Rendern, also “WAV plus MP3” gemeinsam erzeugen zu lassen, das wäre auch schon schön zu haben. In WL geht´s ja auch.

Nur zur Ergänzung der Diskussion wegen MP3. Kürzlich wurde eine Studie publiziert die meine Annahme bestätigen würde, dass dieses Format psycho-akustische Effekte aufweist.

Da MP3 offenbar sogar emotionale Färbung des Produkts gegenüber dem Master-Original aufweist und nicht nur etwas schlechtere Tonqualität, so könnte die Beurteilung einer Produktion nicht ganz dem Erlebnis am unkomprimierten Ton im Produktionsstudio entsprechen.

Das MP3 den Klang verändern kann dachte ich bereits vor dieser Studie, ich hatte hier deshalb vor einigen Monaten von der Verwendung von MP3 abgeraten.

Allerdings muss ich mich jetzt anhand dieser Studie in meinem Verhalten trotzdem korrigieren, ich dachte nämlich das ich MP3 nur deshalb nicht will weil es mir erschien als ob nur die Klangqualität leiden würde. Ich habe bis jetzt deshalb keine MP3 mehr erzeugt.

Aber auf die Idee das Musik -Konsumenten mit MP3 ein messbar emotional anderes Erlebnis erfahren als mit unkomprimiertem Format, wäre ich bis jetzt nicht gekommen. Das bedeutet für mich das ich in Zukunft (solange MP3 noch stark verbreitet ist) meine Produkte auch noch in mittlerem komprimiertem MP3 abhöre und allenfalls zusätzlich ein zu unkomprimierten Formaten verschiedenen Master generieren werde.

Zur Ergänzung zu Rolander und Centralmusic würde ich mir deshalb ebenfalls wünschen das man das Tag -Handling von MP3 verbessert, aber zusätzlich zu einer normalen gemeinsamen Ausgabe in WAV/FLAC und komprimiertem MP3 müsste für meinen Bedarf jetzt noch eine Option hinzukommen jeweils verschiedene Mastering -Einstellungen pro Ausgabeformat verwenden zu können. Die Option zu verschiedenen Mastering Einstellungen würde dann den aktuellen Forschungsergebnissen entsprechen. Nun ja …Cubase Pro will ja ein Produktions-Tool für Profis sein und sollte auch Produzenten ansprechen die selbst die Flöhe husten hören, oder?
:unamused: :mrgreen:

Hab die Studie jetzt nur kurz überflogen aber wenn ich das richtige verstehe wurde nur ein paar Kopfhörer verwendet.
“Sound Blaster X-Fi Xtreme Audio sound card and Sony MDR-7506 headphones”

Es könnte dann ja durchaus auch möglich sein das das emotionale Erlebnis durch den Kopfhörer beeinflusst wurde.

“Each track was compressed using the LAME MP3 encoder to: 112Kbps, 56Kbps, and 32Kbps”

Interessanter wäre es gewesen wenn man Bitraten mit 128 160 192 oder sogar noch höher genommen hätte.

Daraus zu schließen das das emotionale Erlebnis generell verändert wird nur weil es bei niedrigen Bitraten evt so ist beweist nicht das es auch bei hohen Raten so ist. Und wenn wirklich nur dieser eine Kopfhörer benutzt wurde ist das ganze Ergebnis sowieso nicht verwertbar. Auch wenn der Test mehrmals gemacht wurde und die Personen mit 80% wieder das selbe Ergebnis gewählt haben, lässt sich daraus noch nicht darauf schließen das das mp3 Format dafür verantwortlich ist.

Wenn 80% der Personen das selbe Ergebnis wählen würden, bei der Verwendung von unterschiedlichen Kopfhörern, würde das ganz anders aussehen.

Falls ich da was falsch verstanden haben sollte möge man das oben erwähnte ignorieren, ist halt nur eine Überlegung da die meisten Tests nicht richtig gemacht werden oder immernoch zu viele Variablen enthalten um ein sicheres Ergebnis zu liefern.