Wünsche für Cubase 10!

Nein, Cubase darf beim schließen des jeweiligen Projekt explizit fragen, ob es speichern soll!!!

Würde es aber bevorzugen, dass man projekte manuel aktivieren muss und nicht wenn man eines schließt, dann “irgendeines” automatisch aktiviert wird.

Nur kurze Info:

Hab gestern gelesen das Avid mit der neuen Version auch Ara einbaut. Steinberg hat schließlich auch andere interne tools und gleichzeitig auch Spezialisten wie elastic oder Mpex eingekauft. Soweit ich mitbekommen habe verlangt man für Ara keine Lizensgebühren…also was spricht dann dagegen VA und Ara gleichzeitig in der DAW zu haben. Wenn es ein Problem ist dann wirklich nur ein Ego Problem. Den ein finanzielles kann es ja nicht sein. So wie es aussieht werden alle Ara bei sich integrieren und dann wird Steinberg so langsam Probleme kriegen wenn die User aus Bequemlichkeit wegen Melo und Vocalign mit Ara DAWs arbeiten wollen. Also wenn Ara tatsächlich im der nächsten PT Version kommt wird Cubase nur noch als Midi Tool dienen. Ich denke das dann viele umdenken werden. Kenne viele Firmen die sich anfangs dickköpfig gegen etwas gewehrt haben und am Ende dies Ihnen zum Verhängnis wurde. Lass wir uns mal überraschen. Ich hoffe für Steinberg das Ara nicht auch in Logic reinkommt …dann wirds eng. Und nein Central VA klingt nicht so sauber wie Melodyne und über die Möglichekiten von dem Programm wollen wir gar nicht erst sprechen. Ich vergleiche VA eher mit Auto Tune aber nicht mit Melodyne…

Lg

Interessante Info, danke CubeMac.
Bin dann ja mal gespannt, wie die das in PT mit voll integrierten Undoschritten und DAW-eigenen Shortcuts auch für ARA lösen wollen. Wenn dies überhaupt lösbar ist, was ich nicht glaube. Ohne diese Shortcut/Undo-Integration ist das ein echter Workflowstopper. Für mich ist dies jedenfalls wichtig.
Logic wird ganz sicher auch nie ARA bekommen, Apple wird weiterhin sein eigenes Süppchen kochen.
ARA hat natürlich keine Lizenzgebühren, es ist eine weitere Audioschnittstelle. So wie VST es auch ist.
In normalem Tuningbereich (aka. “Note mal versungen”) ist Vari Audio absolut mit Melodyne zu vergleichen.
Ich bin ja keinesfalls ein Gegner von Melodyne, da ich dieses auch verwende, eben fürs extremere Sounddesign.

Einer Integration von ARA auch in Cubase stehe ich natürlich positiv gegenüber, keine Frage. Auch wenn ich andere Dinge (siehe oben) zuerst mal für wichtiger halte.

Die Frage ist hier wie so oft, ob man sowas überhaupt benötigt. Wer große synthetisch generierte Chorsätze bauen oder King Kong in Mickey Mouse verwandeln will, der ist natürlich mit Melodyne besser aufgehoben. Da gebe ich dir uneingeschränkt Recht.

Bin insgeheim parallel aber der Meinung, wer so viel und ewig per VA/ARA/Meldoyne usw. korrigieren und tunen muss, der sollte sich eher bevorzugt mal nach einem/r besseren Sänger/in/Musiker/in umschauen… Ist ja auch nicht unwahr, ne.

Pro Tools als alleinige Audioworkstation und Mischmaschine kommt bei mir jedenfalls nicht mehr in Frage, da gibt es mittlerweile zu viele Features die ich in der Cubase und in der MixConsole ansich vorfinde, welche ich täglich benötige und in PT daher vermissen würde. Von Midi ganz zu schweigen, das ist in PT ja kaum brauchbar für mich. Klar, wir unterhielten uns unlängst hier über den PT-Sessionimport und die PT-Automation, beides Dinge die sehr gelungen sind dort und welche ich oben auch in der Wunschliste aufgeführt habe.
ok, das einzige, was mit bis heute sehr gefällt, sind Avid´s exakt an PT angepasste hervorragende noble Controller.
Aber auch damit (wir hatten ProControl+FaderPacks, später die Icon) war ich nie wirklich schneller, als mit Shortcuts und Maus.

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Ich wünsche mir eine bessere Einbindung von externen Synths und Effekten. Vielleicht sogar eine neue Schnittstelle über die alle Hersteller ihre Hardware andocken und als Plugin aufrufen können.

Und Multiple Audio Devices in Windows. Das ist längst überfällig.

Ich weiß ja nich, ich weiß ja nich, mein guter Cent. Sollten wir nicht lieber abwarten, bis PT diese Dinge eingebaut hat? :laughing:

Ich finds zwar schade, dass solche Wunschthreads immer in ellenlange Diskussionen ausarten, die es den Steinbergern unnötig schwer machen, sich überhaupt mal reinzulesen, aber gut, hier habt ihr meine:

  • Bezier Kurven für die Automation, inkl. verschiedener auswählbarer Kurvenverläufe (wie in Image-Line Plugins)

  • mehr Insertslots (unbegrenzt)

  • cubaseinterner Plugin-Chainer, vollständig automatisierbar und mit Zugriff auf den Plugin Manager + Listen

  • Eine Art Sandbox oder Kontainer für jedes einzelne Drittanbieter-Plugin, so dass bei Pluginfehlern nicht die ganze DAW abstürzt, sondern nur das betroffene Plugin (wie bei JBridge)

  • mehfach zuweisbare Quick Controls inkl. Modulationsmatrix mit einstellbaren Wirkungsbereichen (wie die Macrocontroller + Matrix in Ableton)

  • Scroll-Feststelltaste für den Mixer, um versehentliche Änderungen beim Mausradscrollen zu vermeiden

  • Überarbeitete Instrumentenspuren, so dass man bei multitimbralen Instrumenten auch die weiteren (MIDI)Spuren direkt unter dem entsprechenden Event automatisieren kann, nicht nur die Hauptspur.

  • Bei Spurpresets von Instrumentenspuren soll ENDLICH wieder der Pre-Bereich mitgespeichert werden!!!

  • Die Mixerkanalbreite soll sich nicht ständig verändern, wenn man mit verschiedenen Workspaces arbeitet

  • Die Timeline-Ansicht soll in den verschiedenen Projekten wieder individuell mitgespeichert und nicht vom vorherigen übernommen werden

Und grundsätzlich, wie in einigen Punkten schon angedeutet, endlich mal eine komplette Beseitigung aller Bugs, die jetzt schon seit mehreren Versionen mitgeschleppt werden.

Bin dann ja mal gespannt, wie die das in PT mit voll integrierten Undoschritten und DAW-eigenen Shortcuts auch für ARA lösen wollen. Wenn dies überhaupt lösbar ist, was ich nicht glaube. Ohne diese Shortcut/Undo-Integration ist das ein echter Workflowstopper. Für mich ist dies jedenfalls wichtig.

Wenn Avid was macht dann richtig und die werden sich schon etwas dafür was ausdenken. Ich kenne in PT nicht einen bereich der nicht zuende gedacht wurde (für mich ist PT keine Songwriter Software daher interessiert mich das Midi dort nicht)



Logic wird ganz sicher auch nie ARA bekommen, Apple wird weiterhin sein eigenes Süppchen kochen.
ARA hat natürlich keine Lizenzgebühren, es ist eine weitere Audioschnittstelle. So wie VST es auch ist.

Genau deshalb unverständlich warum man dem User nicht die Wahl läst ob man VA oder Melodyne mit Ara nutzen möchte. Wie war das noch einmal bei PC Usern das sie immer über Apple meckerten das Apple ihnen vorgeben würde wie etwas zu nutzen sei? Ich denke das erleben wir in diesem falle auch.

In normalem Tuningbereich (aka. “Note mal versungen”) ist Vari Audio absolut mit Melodyne zu vergleichen.
Ich bin ja keinesfalls ein Gegner von Melodyne, da ich dieses auch verwende, eben fürs extremere Sounddesign.

Interessant "aka “Note mal versungen”)…versungen gibt es nicht. Die Stimme hat viele Facetten an die man gerne eingreifen möchte. Wenn der Tone versungen wurde kann man mit Melodyne gezielter und vor allem unhörbarer in das Signal eingreifen. Genau das ist die Stärke von Melodyne das man viele Änderungen viel unauffälliger ändern kann als Auto Tune, VA oder sonst was…genau deshalb ist es ein Standard geworden.

Einer Integration von ARA auch in Cubase stehe ich natürlich positiv gegenüber, keine Frage. Auch wenn ich andere Dinge (siehe oben) zuerst mal für wichtiger halte.

Die Meinung teile ich mit dir aber es wäre nicht schlecht wenn man dem User einfach die Möglichkeit geben würde selber entscheiden zu dürfen was er gerne bevorzugt. Mit Ara würde man ne Menge zeit sparen…so wie wir vor einigen Jahren Bounce in Place gewünscht haben. Eine Funktion die mächtig viel Zeit erspart …so sehe ich Ara auch.

Die Frage ist hier wie so oft, ob man sowas überhaupt benötigt. Wer große synthetisch generierte Chorsätze bauen oder King Kong in Mickey Mouse verwandeln will, der ist natürlich mit Melodyne besser aufgehoben. Da gebe ich dir uneingeschränkt Recht.

Jeden Tag habe ich damit zu tun lieber Cent. Es vergeht keinen einzigen Tag wo ich Melodyne nicht vor mir habe. Die Sachen die ich damit auf die Beine stelle könnte ich nicht einmal ansatzweise mit VA machen. Ich sage immer wieder - für mich ist das eher ein Auto Tune ersatz. Melodyne ist etwas anderes und hat einen ganz anderen Standpunkt in meiner Arbeit. Abgesehen davon hat mir mal jemand vor kurzem gesagt das er von VA extrem genervt war weil das Programm andauernd abschmierte wenn er damit gearbeitet hatte. Weiß überhaupt nicht ob das jetzt gelöst wurde weil es mich nicht interessiert.

Bin insgeheim parallel aber der Meinung, wer so viel und ewig per VA/ARA/Meldoyne usw. korrigieren und tunen muss, der sollte sich eher bevorzugt mal nach einem/r besseren Sänger/in/Musiker/in umschauen… Ist ja auch nicht unwahr, ne.

Hmmmmmm Recording mäßig werde ich zu 99,999 Prozent nur für Vocal Recordings und dessen Sounddesign gebucht. Heist also ich soll allen Kunden die bei mir im Studio vorbeikommen sagen das sie erst einmal Gesangsunterricht zu nehmen haben. Sehr interessant …die Kunden kommen deshalb weil sie wissen was mit dem was hier steht möglich ist. Ich würde mal sogar behaupten das es Menschen gibt die nur von Melodyne Bearbeitungen leben;-)

Muss aber gestehen das diese Kunden nicht gerade schlecht singen. Da geht es eher um Details…und genau an die Details gibt es keine andere Software auf diesem Gebiet wie Melodyne. Ich spreche hier nicht von einem ausschlachten der Vocals. Vocalbearbeitung muss nicht immer bedeuten das die Sänger/innen falsch gesungen haben. Ich denke in dem Punkt solltest du dich mal mit Martin Haas unterhalten…der kann dir das besser erklären;-)



Pro Tools als alleinige Audioworkstation und Mischmaschine kommt bei mir jedenfalls nicht mehr in Frage, da gibt es mittlerweile zu viele Features die ich in der Cubase und in der MixConsole ansich vorfinde, welche ich täglich benötige und in PT daher vermissen würde. Von Midi ganz zu schweigen, das ist in PT ja kaum brauchbar für mich. Klar, wir unterhielten uns unlängst hier über den PT-Sessionimport und die PT-Automation, beides Dinge die sehr gelungen sind dort und welche ich oben auch in der Wunschliste aufgeführt habe.

Genau dafür ist es genial. Einfach eine Software die sich auf Audio spezialisiert hat und ein vernünftiges Projekt Managment hat womit man größere Projekte locker bewerkstelligen kann. Cubase hat von allem ein bischen. Schlecht ist das nicht und ich habe mehrere Jahre versucht nur mit Cubase oder Nuendo zu mischen. Mir persöhnlich ist halt aufgefallen das wenn es mehrere Titel waren die zu einem bestimmten Produkt gehörten es mit PT einfacher war. Es sind nicht viele dinge die einem davor abhalten dies auch mit Cubase tun zu können - es scheint aber so zu wirken als würde es nicht die Prio von Steinberg zu sein dies zu ändern. Und genau weil ich das seinerzeit bei der 7 er Version erkannt hatte habe ich mir dann leider ( obwohl ich mich mehrere Jahre dagegen gewehrt hatte und der größte Cubase Verfechter war!) doch ein PT System zugelegt und habe nun endlich Ruhe. Bin ganz bestimmt kein Fan von PT und der Politik von Avid …aber das was funktionieren soll funktioniert. Mir geht es darum das ich schnell zum Ergebnis komme und für meine Familie mehr Zeit habe. Ich spare so ne Menge zeit und würde nur noch alles mit Nuendo oder Cubase machen wenn Steinberg endlich mal wieder mehr an die Pro User denken würde. Eine Sampler Spur ist für mich kein Pro…so etwas gehört für mich in die Cubase Artist Version rein. Quasi für´s Songwriting…bei Pro erwarte ich Pro Funktionen die mich schnell ans Zeil bringen und dazu zählt ganz bestimmt nicht das Neue “Layer Mischpult” mit den kryptischen Zahlen a la SX1. Das dauert mir zu lange…ich mag nicht wenn etwas lange dauert weil die Kunden dafür zahlen und wenn man vor dem Kunden schneller zum Ergebnis kommt als was sie gewohnt sind bekommen sie ein Aha Effekt und genau darum geht es. Ich denke du siehst das Musik machen etwas anders als wie ich es sehe :wink:

ok, das einzige, was mit bis heute sehr gefällt, sind Avid´s exakt an PT angepasste hervorragende noble Controller.
Aber auch damit (wir hatten ProControl+FaderPacks, später die Icon) war ich nie wirklich schneller, als mit Shortcuts und Maus.

Würdest du mir glauben wenn ich dir sagen würde das ich vom Nuage System total begeistert bin. Seit Anfang an fand ich die Lösung genial und dachte mir wenn die noch gewisse kleine Teile in der Software an diese Pro Hardware anpassen würden dann hätte Avid große Probleme. Es happert immer wieder an der Software und genau genommen an dem Managment sonst würde ich mir nicht überlegen als Mix Hardware demnächst etwas von Avid hierherkommen zu lassen sondern ein tolles Nuendo hier stehen zu haben. Was sagt uns das …was du auch sagtest…die Pro User sind mitterweile die Minderheit. Genau da gebe ich dir recht - und genau deshalb kaufen dann die Pro´s dann wo anders ihre teure Hardware ein. So einfach geht das. Schon alleine aus der Angst das die doch auf die Idee kommen einiges an der Software zu ändern was dann mit der Hardware nicht passen würde bringt mich davon ab dies nicht zu tun (gut das hat Avid mit der Focusrite 24 auch gemacht…aber nach wie vielen Jahren?). Ich lasse mich einfach für die Zukunft mal überraschen was noch alles so kommt und mache mal fleissig die Updates mit und schau es mir im stillen an. Ich sage ja vieleicht kommt ja mal der Tag wo für mich mal die Sonne aufgeht und sagen kann " Na endlich das ist es".

Liebe Grüsse

.[/quote]

Ist das nicht die Funktion in Cubase mit der man den Part makiert, dann STRG drücken dann mittig auf klein kästchen und dann nach rechts ziehen und mit SHIFT halten dann Virtuelle Kopien ziehen wenn man den ersten Editier dann werden alle anderen auch gleich geändert.

Gab es doch mal ein Video dazu von Steinbring…

Nein, das ist was anderes.

Guckst du hier:
https://www.youtube.com/watch?v=mM0tQQSOiG4

+1

und dann nur noch eine Kleinigkeit. Direkt Audioaufnahmemöglichkeit in die Sample Track Spur. Sollte die Entwickler nicht vor eine große Aufgabe stellen. Ich weiß ich kann ja einfach eine Audiospur wählen für Aufna. und dann per drag und drop, aber man spart Zeit wo man kann :wink:

hätte da auch noch eine Ergänzung zum Sampletrack. Im Gegensatz zur guten Idee von sps wären hier die Entwickler aber etwas gefordert -vielleicht auch überfordert? :unamused:

In guten Samplern kann man mehrere Layers einrichten, so dass zum Beispiel je nach Tastenanschlag ein anderer Layer benutzt wird. Meine Idee wäre es synthetische bzw virtuelle Layers einzuführen. Man könnte dann zum Beispiel einfach sagen -dieser Sampletrack ist ein Pianio. Cubase würde dann den Sample wie bei einem Piano mit einigen Layers austatten, automatisch meine ich. Möglich wäre das indem ein üblicher Unterschied hinzugemorpht wird, anhand zun Beispiel den Unterschieden in den Layers zum Beispiel eines Yamaha Flügels? :stuck_out_tongue: :smiling_imp:

Kommt jemand draus was ich da meine, lach* ? Für mich wäre das was ziemlich revolutionäres -und würde den Sampletrack zu etwas sehr interessantem werden lassen ohne dass jetzt der Cubase -Benutzer grosse Kenntnisse von echten Layers haben müsste. Virtuelle Layers wären grosses Feature für mich :laughing: grosses Kawabummm :astonished:

Willste mich verAppeln ?? :unamused: :laughing: :smiley:

Das ist genau das selbe in Cubase nur das man vorne nicht so einen Loop harken setzt, sondern es nach wunsch zieht.
https://www.youtube.com/watch?v=C1HlDV_BagA

Wenn man eine 1:1 Kopie macht bleibt jeder Part für sich allein.
Bei einer Virtuelle Kopie wenn man dann dort was in einem Part ändert, ändern sich die dazugehörigen Virtuellen Kopien gleich mit so wie es auch Logic macht.

Für Layers und Mutisamples gibt es doch richtige Sampler Plugins… :unamused:

Der Sampler Track ist ein ganz andere ansatz, er soll das schnelle und einfache bearbeiten eines Samples ermöglichen ohne ihn extra in einen Grossen Sampler zu packen müssen.

was ist denn ein harken? :laughing: es ist nicht das selbe, noch das gleiche, wenn überhaupt, dann ähnlich. auf jeden fall geht es schneller, einfach einen haken zu setzen als erstmal an den rand des events… und dann ziehen… beides hat vor- und nachteile. aber es ist definitiv nicht das selbe.

für Layers und Mutisamples gibt es doch richtige Sampler Plugins. …Der Sampler Track ist ein ganz andere ansatz, er soll das schnelle und einfache bearbeiten eines Samples ermöglichen ohne ihn extra in einen Grossen Sampler zu packen müssen.

@Ryan Finley

Nein, was ich hier wünsche gibt es bisher leider (nach meiner Kenntnis) bisher nicht in einem “richtigen Sampler”.
Ich hatte ja schon befürchtet das ich da jetzt missverstanden werde :wink:

Und ja, mein Wunsch (bitte genau lesen) geht gemäss dem Cubase Sampletrack weiterhin in die Richtung schnell und bequem, nur mit dem Unterschied dass man einem Track zum Beispiel die Eigenschaft
“Piano” zuweisen könnte, worauf Cubase die gewünschten Layers AUTOMATISCH kalkulieren würde.
Der Benutzer hätte als einzigen Mehraufwand nach dem Reinziehen eines Audio Files die Möglichkeit den Typ des Inhalts angeben zu können.

Ich kann Dir versichern dass es theoretisch möglich wäre Layers anhand der Typenangabe hinzuzurechnen und dies ist kein Phantasiewunsch sondern würde gegenüber der Konkurrenz einen wesentlichen Fortschritt bringen, selbst gegenüber einem “richtigen Sampler”( ich war unter anderem 12 Jahre Systemanalytiker in einer Software Firma und zuvor 15 Jahre Musikinstrumentenbauer für barocke Blasinstrumente.)

Es ist trozdem das gleiche was dort passiert…

die punkte unterschreibe ich so! tabs für plugins sind schon sehr wichtig finde ich.und dann bitte aber nicht zum einstellen in den pref. sonder wie in logic oder studio one mit einem symbol in den tabs selber. in live zb muss man dafür immer erst in den pref gehen und das nervt, da man das ja ständig umstellen will.denn mal braucht man ein plugin nur offen und mal aber mehrere

Ich wünsche mir schon lange eine globale Tempoeinstellung.
Für ein fixes Songtempo kein Thema, da reicht es aus, im Transportfeld das Tempe von 120 auf 114 umzustellen und gut.
Wenn ich aber die Tempospur verwende, wirkt sich die Eingabe eines neuen Tempos im Transportfeld nur auf das Tempoevent aus, das sich vor der letzten Cursorposition befindet. Die anderen Tempoevents werden nicht angepasst.

Mein Vorschlag wäre, bei der Verwendung der Tempospur anstelle oder zusätzlich zur absoluten Tempoeingabe, die sich wie gesagt nur auf das aktuelle Event bezieht, eine relative Tempoeingabe in Prozent zu ermöglichen.
Wenn ich dann das Tempo von 100% auf 95% verändere, ändern sich alle Tempoevents in diesem Verhältnis, und der gesamte Song wird entsprechend langsamer (oder schneller wiedergegeben).

Das wäre dann quasi eine Timescratching-Funktion für das gesamte Projekt.
Bisher kenne ich als Workaround nur den Dialog “Tempo berechnen”.

Gruß
Pat

zum samplertrack kann ich nur sagen…tolle sache, aber toll wäre auch das das sample gleich in den projektornder gespeichert wird so wie es j auch bei audiospuren der fall ist (wenn man es möchte)
auch das verhalten des “sampler öffnen” button in der spur ist nicht korrekt. man muss 2mal klicken ( lowzone ist vorher nicht geöffnet) damit sich der sampler mit dem sampel darin öffnet. wenn man sich den “sampler öffnen” button auf ne taste legt muss man sogar 4mal den shortcut betätigen …warum :question:

Wenn man mal das ganze gemecker hier so liest, könnte man fast meinen Ihr seid nicht mehr in der Lage mit Cubase in irgendeiner weise zu arbeiten, weil ja angeblich so viel fehlt…usw.

Irgendwie total absurd…nach jedem Update die selben 5-10 Leute die ständig immer was zu meckern und moppern haben.

Ich würde meine Seele darauf verwetten, selbst wenn Cubase alles hätte und könnte was die anderen DAW’s können, selbst dann würdet ihr nur herum meckern…

Wenn ein Produzent aus den 80er die möglichkeiten gehabt hätte mit Hardware, die Software heute bietet,
man der wäre ja gestorben… und dreimal auferstanden.

Das ist so typisch Deutsch, man kriegt alles in den Arsch geschoben, und trozdem reicht es den Leuten nicht, Sie kriegen den Halz nicht voll genug.

Mal nen schritt zurück gehen und mit dem zufireden sein was man bekommt bzw. hat und damit Arbeiten.