Wünsche für Cubase 10!

  • Einen “Anfasser” zum ein/ausblenden auch für MIDI-Clips :wink:

Das MARKER FENSTER als TAB mit in die rechte Zone !
Dort auch den POOL ! bitte.

Für die flüssige und zeitsparende Arbeit mit Orchesterlibraries wäre m.E. unbedingt eine Verbesserung des gesamten handlings der Controllerspuren im Keyeditor von Nöten. Auch die Bezier-Kurven müssten darin unbedingt integriert werden.

Hi Elias,

du meinst “mute” für Midi Events?
Fand ich zuerst auch interessant.
Glaube aber, dass man versehentlich dort mal draufklicken könnte, gerade bei riesigen Arrangements, und sich dann wundert, warum nichts kommt…
:wink:
Du kannst du aber einen Shortcut für “Event mute” definieren. Oder das Mute-Tool nutzen, mit in deinen Workflow einbinden.
“Mute” ist ja auch gleichermaßen in der Infozeile für alle Events integriert.

Nein, nicht Mute, das geht ja mit Shift-M, wenn du das meinst.
Ich meinte auch nicht ein/ausblenden, sry, sondern ein/ausfaden :wink:
Bei einem Audio-Event kann man ja mit den Anfassern ein/ausfaden, genauso etwas würde ich auch für MIDI-Events gut finden. Na klar kann man das per Automation lösen oder Audio daraus machen und dann faden.
Ein Luxusthema :mrgreen:

Etwas kleines, aber feines:

Im Score Modus - selektierten Objekt, z. B Symbol “ff” mit ← → ↑ ↓ bewegen zu können.

ich würde ws gut finden wenn man das midieditorfenster sowie das audioeditorfenster im vordergrund halten könnte.

Vorschlag:
Gegriffene Töne auf dem Keyboard werden nicht nur in der Klaviatur links im Key-Editor farblich hervorgehoben, sondern über die gesamte Breite der Piano-Roll.

Als Erklärung:
ich arbeite gerade im Key-Editor, genauer gesagt, ich korrigiere gerade die - falsch - eingespielten Töne. Das mache ich, indem ich den richtigen Akkord auf meinem Keyboard drücke, damit die richtigen Töne im Key-Editor angezeigt werden (siehe Bild 1)


und dann die Events in der Piano-Rolle mit diesen vergleiche.
Dabei fällt auf, dass es um so schwieriger ist, die Töne richtig in der Piano-Rolle zuzuordnen, je weiter rechts die Events sich gerade befinden (und bei den heutigen Breitbild-Bildschirmen ist nach rechts noch viel Platz […is nich polllitisch gemeint…].

Daher kam ich auf die Idee, ob man die aktuell gegriffenen Tasten optisch nicht nur in der Klaviatur (wie in Bild 1) hervorheben könnte, sondern auch über die gesamte Piano-Rolle hinweg (wie in Bild 2 durch die gelben Marker skizziert).


Dabei stelle ich mir natürlich kein Gelb vor, sondern vielleicht noch einen weiteren Grau-Ton oder ähnliches…

:laughing: :laughing: :laughing:

… 388 posts und sie wünschen sich noch immer
was vom „weihnachtsmann“ steinberg :laughing:

THE DEAL IS ALREADY CLOSED!

wünscht euch JETZT besser etwas für Cubase 11
DAS lohnt sich wenigstens noch.

beste grüße

FREEWARP im Arrangement-Window!
oder
Multiple Audios im Editor,
um aus m Takt geratene Passagen OPTISCH zueinander unabhängig anzupassen/korrigieren.

(würde dann sofort updaten) :mrgreen:

Dann noch so Funktionen wie in LOGIC:
Farben/Namen von Track zu Region oder andersrum zu übertragen.
Midi-Transformer (Humanize) für Noten UND Velocity - das is in Cubase mega-umständlich :frowning:

Phasendreher der Samples im Groove Agent SE

M/S fähige Kompressoren

Besser klingender De-Esser

Vari-Audio mit Akkord-Erkennung wär cool

Das virtuelle Keyboard macht auch nur Faxen :frowning:

UND:
Profile/Preset/Shortcut/Plugin
SPEICHERN vereinfachen
Warum kann ich im Plugin-Manager mein eigenen Ordner erstellen und beschriften, aber nachträglich nichts hinzufügen?!? Richtiger Schrott und mir is s einmal passiert, dass alles auf einmal weg war :open_mouth: es gibt ja nicht mal ne Speichermöglichkeit außer dass das irgendwo in den Preferences landet oder bei Audio oder bei Plugin Dings Setup oder auf der A8 Richtung München… gefällt mir gar nicht. :confused:

Sonst lieb ich Cubase, obwohl es ohne Multi Freewarp align Zeug den Preis nicht wert ist. Ist auch sehr buggy und kompliziert geworden seit SX, aber warten wir ab… :wink:

nee. Ist es nicht. :wink:
Das geht schon in den kleinsten Cubase-Versionen seit Jahren super easy - mit Nutzung des Ispectors und der dortigen Random-Funktionen (!)





Der neue überarbeitete DeEsser ist schon wirklich klasse, muss man halt richtig einstellen, kommt sogar an den von Waves ran!

Dankeschön!
Bin neu hier im Forum und grad nur mit Handy, also verzeih, dass ich noch nicht weiß, wie man das mit den Quotes hier richtig einfügt, usw.
Bin von SX direkt auf 9 gesprungen, weil ich zwischendrin aus schulischen Zwecken mit Logic & ProTools arbeiten “musste”.

Das mit den Midi Modifiers muss ich mal testen. Hoff, man kann das direkt auf den Editor übertragen so wie beim Quantisieren. Find das bei Logic ziemlich gut gelöst, weil Humanize gleich mehrere Parameter beinhaltet und das alles in einem Fenster. Die sinnvollsten Einstellungen sind natürlich Position und Velocity. Das wären in Cubase ja so gesehen 2 Schritte - einmal diesen Random-Modifier und dann sozusagen Ent-Quantisieren, was ich noch nie gemacht hab. Bin gespannt…

Was den De-Esser angeht. Ich hab eigentlich nie einen benutzt, weil ich keine Erfahrungen hatte, wie man ihn einstellt und hab dann jedes S von Hand gedämpft - viel Arbeit, aber lohnt sich. Ich wollt so wenig wie möglich externe Plugins haben, weil Waves in ProTools öfter g-bugged haben und FabFilter in Cubase irgendwie ein Problem mit Mono haben und das Schlimmste, dass wenn ich alle Inserts bypass, den Channel nicht mehr hör, komischerweise nur, wenn ein FabFilter Mono Plugin in der Kette ist. Wenn ich den ausschalt, tut es - mit Bypass nicht. Waves und Izotope haben dieses Problem nicht.
Zurück zum Thema, Sorry:
FabFilter De-Esser ist bisher der einzige, der was kann und gut klingt in meinen Ohren.
Da drück ich bei Cubase mal n Auge zu.

Geil wär n M/S fähiger Kompressor oder hab ich da was übersehen, sonst müsst ich immer zu Wavelab switchen. Izotope Ozone kann das alles, sieht top aus, leider ist das Endergebnis grauenvoll, also muss ich da noch ne Lösung finden… von DAW zu DAW springen nervt auf Dauer… Sorry, dass ich etwas abgeschweift bin.

Das sind ja Welten zwischen diesen Versionen… :wink: Herzlich Willkommen bei C9.x! :slight_smile:

Das geht in Cubase ebenso schnell. gerade die Humanzise-Funktionen sind in Cubase vielfältig. Der Inspektor ist ja nur eine Möglichkeit. Du kannst auch den Logical Editor nutzen, so dass du, falls du diese Funktionen als Einheit öfters benötigst, alles mit nur einem Shortcut auslösen kannst…
schneller geht´s nicht.

Der neue überarbeitete DeEsser in Cubase ist wirklich klasse! Zumal man das Band auch frei im gesamten Frequenzbereich positionieren kann. d.h. man kann auch es auch auf die BD wirken lassen, oder einen sehr engen Bereich einer Gitarre (!) uvam.
Habe, wie gesagt, Einstellungen gefunden, die fast exakt meinem Waves Deesser entsprechen. Den Waves benutze ich jetzt kaum bis nicht mehr.

ja, das ist natürlich auch eine gute Möglichkeit, keine Frage! Ich schneide den gewünschten Zischlaut einfach mit ALT und senke dann mit Mausrad superschnell die dB ab. (Kann man in den Voreinstellungen definieren) Ferner kannst du die Volume Event Envelopes nutzen (einfach mit dem Stift Werkzeug direkt auf Audio Events malen, die Wellenform paßt sich visuell automatisch an…)

Fab Filter Deesser hin oder her… was viel wichtiger ist: die Wahl des richtigen Mikros! Und: die Position des Mikros! Ein wenig schräg neben dem Mund platziert senkt die Zischlaute schon automatisch deutlich ab…
Wenn man zu viel Deesser einsetzen muss, macht man was falsch.

zu spät… :wink: na, aber das sprengt jetzt wirklich etwas den Rahmen, da es ja hier um Featurewünsche geht. Sonst mache doch einfach einen eigenen separaten Thread auf. :slight_smile:

Gruss
C.

  1. Sidechain für Frequency EQ
  2. Funktionierende Trackpresets für Gruppenspuren und dass man die auch direkt als neue Spur anlegen kann.
  3. Wenn man ein Plugin das auf einer Spur Angewendet ist öffnet, sich nicht nur das eine Plugin öffnet sondern zusätzlich ein Tab worüber man schnell zu allen anderen auf der Spur angewendeten Plugins wechseln kann.
  4. Wenn man einen Bereich einer Automation selektiert, kann man einen Button drücken und dann wird dieser Bereich in einem Fenster geöffnet dass mit vielen Optionen ein bequemes und schnelles bearbeiten der Automation zuläßt. Das fände ich nach wie vor sehr Innovativ.

Offenbar gibt es jetzt Gehör bei Steinberg… :smiley:

https://www.youtube.com/watch?v=CL2mVBR9cB8&feature=youtu.be&et_cid=15&et_lid=22&et_sub=Steinberg+VR

https://www.steinberg.net/forums/viewtopic.php?f=277&p=725750#p725750


…allerdings scheint es noch nicht zu den Dorico -Jungs durchgedrungen zu sein, obwohl es seit einiger Zeit in der Literatur auch Symbole zur Notation für 3D Sound gibt…

Danke, C. für die Rückmeldung!

Das mit dem Humanizen muss ich noch testen.
Mir gehz darum, programmierte Events, die auf m Raster sind, random zu vermenschlichen anhand von kleinen Positionsänderungen und Velocity-Schwankungen, die nicht auf einen vorgegebenen Swing basieren, wenn du weißt, was ich mein. Der MIDI-Transformer in Logic is dafür perfekt. Das muss ich in Cubase noch ausprobieren. Der Logical-Editor is für mich ne neue Welt.
Bin schon n Crack in Cubase seit vielen Jahren, was einige Funktionen angeht, aber der Sprung von SX zu 9 is schon heftig :slight_smile:

Das mit dem Volume-Envelove kenn ich von ProTools als Clip-Gain oder von Wavelab, was bei SX noch nicht ging. Sehr wertvolles Tool.

Das mit dem De-esser krieg ich auch in Griff, obwohl FabFilter seine Sache toll macht und wie gesagt hab ich das früher gar nie benutzt. S war für mich okay und gehört einfach dazu. Mit dem Mikro und der Plazierung geb ich dir zu 100% recht. Das Mikro von schräg oben am Mund vorbei auf die Brust zu richten, macht schon einiges aus. Mir ging’s mehr um Spuren, die schon recorded sind und der Nachbearbeitung bedürfen.

DAS WICHTIGSTE wie auch schon im Thread ist, dass Steinberg uns erhört in Bezug auf multiple Freewarp-Bearbeitung - mein Focus liegt da auf dem unabhängigen Vergleichen/Anpassen/Ausrichten von Spuren, die nicht on-point, also unsynchron ZUEINANDER sind. Warpen im Editor ist kein Problem, aber das Ergebnis sieht man leider erst im Arranger-Window und da hin- und her zu switchen kann heftig nerven, weil sich der Warp jedes Mal deaktiviert, auch wenn die Bearbeitung bestehen bleibt. Da der Zoom zwischen Arranger und Lower-Zone “nicht wirklich” parallel läuft, verliert man schnell den Überblick. Das optimale wär, wenn man im Arranger dasselbe sieht wie im Editor im Vergleich. Bei Midi ist der Editor notwendig, bei Audio macht das in vielen Fällen wenig Sinn und sollte direkt ins Arranger-Window verlegt werden, weil wozu etwas warpen, wenn man nicht direkt sieht, was es für eine Auswirkung hat auf die jeweiligen Spuren zueinander.
Ich denk, ich bin nicht der einzige, der diesen Wunsch hat und du kannst das bestimmt nachvollziehen. Bei ProTools geht das wunderbar - natürlich ist der Cubase Elastique Algorithmus um einiges besser.

Man kann nicht alles haben, aber das wär für mich der einzige Grund, upzudaten.

Falls du dazu etwas rausfindest und wie wir das dem Steinberg-Team am besten vermitteln können, sag mir bitte bescheid!

Danke nochmal und ne schöne Woche!
MfG
MiC

Midi-Cycle-Aufnahmemodus: Überschreiben am Positionszeiger, bitte

Eigentlich dachte ich, ich wäre ziemlich zufrieden mit Cubase (abgesehen von einigen Bugs), aber in der letzten Zeit habe ich sehr intensiv damit gearbeitet, und mir sind doch einige Dinge aufgefallen, die mich nerven oder meinen Workflow erheblich ausbremsen:

  1. MIDI-Aufnahmen. Manchmal verspielt sich ein Musiker ja und eine Passage muss neu aufgenommen werden. Dann gibt es die Aufnahme-Optionen Neue Parts, Parts mischen und Parts ersetzen. Parts mischen ist prima dafür geeignet, wenn ich etwa Drums einspielen will und im ersten Durchgang Bassdrum und Snare, im zweiten dann die Hihat usw. aufnehme. Da muss ich die vorher aufgenommenen Instrumente natürlich hören. Parts ersetzen erklärt sich von selbst. Die alte Aufnahme wird unwiederbringlich gelöscht. Das ist destruktiv und deshalb ziemlich kritisch, weil Ein- und Ausstiegspunkte genau gewählt werden müssen. Wenn ich aber die Option Neue Parts wähle und den alten Part behalten will, hört man ihn bei der Aufnahme (was natürlich erheblich stört) und auch später bei der Wiedergabe klingt alles doppelt. Was mir fehlt, ist eine automatische Stummschaltung der alten Aufnahme, bis das Ende der neuen Aufnahme erreicht ist, so wie das etwa bei Audioaufnahmen automatisch passiert. Da hört man nur die letzte Aufnahme des Stapels. Im Cycle-Mode (und leider nur im Cycle-Mode) gibt es die Option Gestapelt, bei der alle früheren Aufnahmen stumm geschaltet werden. Das wünsche ich mir auch für die normale MIDI-Aufnahme.
    Der Comp Mode (Handsymbol) sollte bei MIDI-Aufnahmen genauso funktionieren wie bei Audioaufnahmen, das heißt, nur der mit dem Compwerkzeug ausgewählte Part (oder Teil eines Parts) sollte erklingen. Zurzeit muss man gestapelte MIDI-Aufnahmen noch von Hand schneiden und stummschalten.

  2. Fenster-Handling: Ich kann mich überhaupt nicht an das Fensterhandling gewöhnen. Es hat einfach zu viele Macken. Die schlimmste ist für mich, dass viele Fenster nicht nicht im Vordergrund bleiben, wenn man irgendwo anders hinklickt. Beispiel: Ich habe Realtime-Auslastungsprobleme und schalte das Performance-Fenster (F12) ein, um zu testen, welches Plugin dies verursacht. Sobald ich irgendwo hin klicke, ist es weg, und ich muss es wieder über die Taskleiste nach vorne holen. Den entscheidenden Moment, nämlich beim Auschalten eines verdächtigen Plugins im Inspektor oder Mixer, habe ich verpasst. Um das zu umgehen, muss ich jedes verdächtige Plugin öffnen, denn zum Glück bleiben wenigstens diese permanent im Vordergrund. Ich wünsche mir diese Option für jedes Fenster.
    Ein anderes Fenster-Problem: Ich möchte das Projektfenster mal verkleinern, um andere Fenster daneben anzuordnen, wähle also oben rechts die Schaltfläche mit den beiden Rechtecken aus. Anschließend ziehe ich an den Fensterecken, um die richtige Größe einzustellen. Dabei verhält sich das Projektfenster völlig unkalkulierbar: wenn ich die Höhe verstellen will wächst es in die Breite oder es bläst sich sofort auf eine Größe auf, die sich mit der maximalen Bildschirmauflösung gar nicht mehr darstellen lässt. Man erreicht die Ränder gar nicht mehr. Stellt man es dann auf Vollbild, ist es immer noch viel zu groß. Der komplette untere Teil des Projektfensters ist nicht zu sehen und man kommt auch nicht heran, um es wieder kleiner zu machen. Dann hilft nur ein Neustart von Cubase.
    EDIT: Ich habe eben festgestellt, dass das Skalieren des Projektfesters in Cubase 9 einwandfrei funktioniert. Der Skalierungsfehler tritt nur in 9.5 auf. Steinberg hat irgendetwas geändert, was zumindest unter Win 10 nicht mehr funktioniert. Ein Indiz dafür ist auch, dass lange Kanalnamen im Mixer in Cubase 9 umgebrochen werden, in 9.5 aber nicht mehr.
    Was mir auch häufig passiert ist, dass ich kurz auf den Desktop gehen muss, um dort etwas zu erledigen. Dann klicke ich wieder auf Cubase auf der Taskleiste, und manchmal geht es partout nicht auf, erst nach einer wahren Klickorgie gelingt es mir, Cubase wieder in den Vordergrund zu holen. Ich finde, Steinberg sollte das Fensterhandling mal überarbeiten. Grundsätzlich gefällt mir die Ein-Fenster-Philosophie etwa beim Projektfenster und beim Hauptmixer. Das sollte so bleiben. Aber die Darstellung mehrerer Fenster und auch die Größenänderung ist m.E. unausgegoren bis fehlerhaft.

Es gibt natürlich noch viele Kleinigkeiten, die mir nicht ganz so gut gefallen, aber damit kann ich prima leben. Wenn die oben genannten Punkte in Cubase 10 gelöst wären, wäre das für mich alleine ein Grund upzugraden. Dann wäre ich (fast) wunschlos glücklich.

Ich wünsche mir, nachdem man seit 9.5 endlich wie in PT automatisieren kann, eigentlich nur noch das im Mix Fenster der gesamte Channelstrip farblich markiert wird.

Ich wünsche mir immer noch, dass zum Projekt ganz einfach die Metadaten (MP3 Tags usw.) gespeichert werden und ich das nicht bei jedem Export neu eintippen muss.
Oder übersehe ich hier seit Jahren etwas ?