Centralmusic wrote:
Hier, Eric, auf die Schnelle ein passendes “Multitrack Drum Editing Tutorial” f. Cubase:
http://www.youtube.com/watch?v=e0X5LJKeDu8
Gruss Cent.
So habe ich das auch immer gemacht
. Was mich interessiert, ist ob das mit Audio Warp genauso gut geht - weil ab Cubase 6.5 kann man ja aus den Hitpoints auch eine Audio Warp Multi-Track Quantisierung machen. Laut Steinberg soll das ja genau so gut wie mit Slicing klingen, allerdings habe ich da so meine Zweifel. Egal, ich werde es nachher selber testen 
Meiner Meinung nach kann man da nur hoffen, daß Du möglichst wenige Aufnahmen von guten Drummern in die Finger kriegst… 
Zu spät.
Ansonsten hättest du dir deinen süffisanten Kommentar sparen können.
Du weisst nämlich ganz genau, wie ich das vorherige gemeint habe: es gibt immer kleinere Details in einem Drumrecording, welche man stets optimieren kann - auch bei einem Profi-Drummer. Aber diese Timing-Eventualitäten scheinst du ja nicht mehr wahrzunehmen, geschweige denn zu hören… 
Ich bin froh, dass ich mit guten groovenden Drummern recorde, die zuerst mal ein sauberes sehr gut klingendes Drumset mitbringen, wo man kaum etwas EQ-mässig extrem hinbiegen oder gar noch tunen muss. So etwas ist MIR (das bin ich) nämlich deutlich wichtiger, als stakkato-Hitstick-Freaks, die auf 32tel genau im Sequenzertiming kloppen können, dafür aber vielleicht angerissene Becken, alte muffige Felle usw. mitbringen. Ich seh das nämlich so: lieber ein bisschen notfalls digital hier und da Quantisieren, und alles ist schick. Und ja, das IST (nicht nur) MEINE Meinung. Ganz richtig… 
Ansonsten kommt´s ja nun wirklich auf das anvisierte Ziel an! (gibt ja auch Songs/Bands wo nix “Q” nötig/erwünscht ist) aber das habe ich oben ja unlängst geschrieben. 