10.0.30

In diesem Thread schreibt Matthias Quellmann etwas von 10.0.40 ( 2. Beitrag und folgende…)

Fand ich auch, aber bis auf aktuelle Issues bei Fade Ins und Fade Outs, Clip Gain im Event, habe ich da nix gefunden bzgl. Tempoänderungen.
Sprich, da ist nichts bzgl. 10.0.40 und Cubase/ARA können Tempoänderungen.

Entweder es ist die Hitze oder es sollte noch nicht geschrieben sein :wink:

Mir eigentlich auch vollkommen wurscht, weil ich mache da eh nix mit ARA, wahrscheinlich hat mein Einsatz zu diesem Thema auch mit der Hitze zu tun
Ich trinke jetzt ein Schlückchen Vernaccia Di San Gimignano , ehh egal :smiley:

Jetzt fehlt eigentlich nur noch das unwiderstehliche Angebot von Celemony für eine der großen Versionen mit DNA… Ansonsten heißt es für Hobbyisten eben wieder: Warten auf Black Friday. Das Geschäft wird sich Celemony doch wohl nicht entgehen lassen? Vielleicht warten sie auch noch ein paar Wochen bis alle “Profis” zum regulären Preis gekauft haben… :wink:

Über ein ARA-Problem gestolpert:
Hatte auf einem Rechner beim VST-Audiosystem (in den Studio-Einstellungen) unter den erweiterten Optionen 64 bit float eingestellt. Das funktioniert offensichtlich nicht (mit Melodyne). Im englischen Forum bin ich über diesen Punkt gestolpert.
Mit 32 bit float kein Problem mehr. :wink:
Soll auch in 10.0.40 gefixt werden.

Bis auf 2 Gaps funktioniert ARA in Cubase super!
CMD-ALT-E zum schliessen der Lower Zone geht nicht mehr, wenn der Editor mit melodyne den Fokus hat.
Levelmeter position = Eingang, dann wird dort nichts angezeigt.

Trotzdem, danke Steinberg!

Auch wenn so manche professionelle Nutzer sich über ARA freuen und die Integration offenbar doch schon recht gut ist (beeindruckendes Tutorial von Tsching):
Ich hoffe, dass Steinberg damit nicht die mögliche Weiterentwicklung von VariAudio liegen lässt. Als Hobbyanwender bevorzuge ich sowohl bezüglich der Kosten als auch des Einarbeitungsaufwandes die in Cubase integrierte Lösung.
Es wurde ja im Vorfeld schon viel dazu diskutiert, ob Melodyne noch Vorteile bringt und für die Power User ist das ja anscheinend sinnvoll. Trotzdem hoffe ich für meinen Level, dass die DAW nicht zukünftig doch wieder aus separat zu kaufenden Einzelprodukten zusammengestellt werden muss. Da kommen früher oder später i.a. ja doch Probleme auf, wenn neue Versionen nicht richtig zusammenspielen und man als Anwender auf dem Supportkarussel zwischen mehreren Herstellern sitzt, die als keine Schuld haben. Dann lieber eine 90% Lösung aus einer Hand.

Trotzdem hoffe ich […], dass die DAW nicht zukünftig doch wieder aus separat zu kaufenden Einzelprodukten zusammengestellt werden muss.

Dieses steht meiner Beobachtung bzw. dem Trend der letzten Jahre diametral gegenüber.
Im Gegenteil: Die Produkte werden immer umfangreicher und dabei trotzdem “selbstständiger” bzw. “kompletter”.
Aber ein wesentliches Qualitätsmerkmal ist m.E. heutzutage eben auch die Öffnung für qualitativ hochwertige (Zweit- und Drittanbieter-) Formate!
Ich erinnere mich noch beispielsweise an die Einführung des (damals zurecht gefeierten) VST-Standards; und ein Erfolgsrezept dabei war und ist sicherlich gerade die Öffnung für andere Anbieter gewesen - ehrlich gesagt hat das die Entwicklung der DAWs geradezu explodieren lassen.
Innovation und Fortschritt stehen eben nur anscheinend der Kundenbindung gegenüber; viel intelligenter (und letztendlich profitabler) erscheint es doch, Plattformunabhängigkeit und Portabilität der Formate zu gewährleisten :wink:

Ich bin absolut für offene Schnittstellen und dass VST sich als ein Standard durchgesetzt hat, ist eine absolut tolle Sache.
Wie meiner Signatur zu entnehmen ist, nutze ich ja auch Sachen von Drittanbietern, obwohl es integrierte Lösungen in Cubase gibt. Z.b. Channel Strip Plugins. Weiß aber eigentlich nicht, ob ich damit wirklich besser fahre als mit dem internen.
Und natürlich eröffnet die Schnittstelle vielen Programmierern die Möglichkeit innovative Ideen umzusetzen, ohne gleich die ganze DAW mit zu programmieren.
Für die heutzutage meist unerlässliche Korrektur von Gesangsstimmen bin ich aber froh, dass es eine Cubase interne gute Lösung gibt und ich eine externe Lösung als Ergänzung nutzen KANN, aber nicht MUSS.
Andere sind wahrscheinlich froh, dass es mit den Basisversionen von Halion, Groove Agent, den anderen Instrumenten und Effekten ebenso schon viel Gutes gibt und man damit schon sehr viel erreichen kann.

Wie kann denn sowas vor der Veröffentlichung nicht auffallen? Das ist mir ein Rätsel. Also bis 10.0.40 in drei Monaten warten…

Das mag ja möglicherweise manchen Erwartungen nicht genügen.
Aber wir kommen von 16 Bit CD Qualität. Sehr oft wird empfohlen, mit 24 Bit aufzunehmen und zu mischen, um Headroom zu haben. Intern wird an vielen Stellen schon mit 32 Bit gerechnet (noch mehr Headroom).
Ob eine 64 Bit Engine jetzt ein Marketing Argument, eine Tekkie Befriedigung oder im Ergebnis hörbar ist, wurde ja auch schon diskutiert.
Mal ehrlich: Muss man jetzt gleich so abkotzen und muss man jetzt wirklich 3 Monate warten, um Melodyne nutzen zu können ?
Ich bekomme auch aus der Entwicklung (andere Branche). Dort werden Fehler nach Kundenrelevanz eingeordnet und über eine Freigabe des Produktes entschieden. Bei diesem Fall kann ich mir vorstellen, dass das intern bekannt ist und auch behoben werden soll. Trotzdem veröffentlicht, da für viele Kunden schon brauchbar.

Zunächst einmal:

STK hat eine Frage gestellt - und ein persönliches Rätsel formuliert. Die Sprachentgleitung leitest du gerade ein, glaube ich…

Dann verstehe ich die Problematik nicht ganz: Du hattest die Sorge geäußert, dass Steinberg

die mögliche Weiterentwicklung von VariAudio liegen lässt

Dafür habe ich bislang keine Anhaltspunkte! Und offenbar sind wir uns einig, dass die Öffnung für effiziente Standards nur zu begrüßen ist :wink:

So wie ich das verstanden habe.
Intern wird in Cubase mit 32Bit float gerechnet. Egal mit welcher Bittiefe aufgenommen wird.
64Bit float bringt keine Klanglichen Vorteile.
Aber ich habe folgendes mal gelesen.
Bei Resonanzfiltern soll 64Bit float besser sein. Aber es ist durchaus möglich das ein Plugin dann intern
mit 64Bit float und einer höheren Sample Frequenz arbeitet als in Projekteinstellungen angegeben.
Das könnte erklären warum manche Synths mehr Leistung brauchen als andere.
Besonders die gut Klingenden. Aber sobald das Signal wieder ein gemisch aus Sinusen ist
dürften geringere Bittiefen und Samplefrequenzen reichen.
Rechtecke etc. benötigen höhere Samplefrequenzen um wieder genau abgebildet zu werden.
Aber was ist wenn ich das dann durch einen Verstärker schicke?
Ob da ein Rechteck rauskommt wage ich zu bezweifeln.

Für die Aufnahme reichen 24Bit und 44.1KHz (CD) oder 48KHz (Film).
Für eine bessere Qualität kann man Bittiefe und Sample Frequenz immer noch aufblasen.

Sehe ich das richtig?

Aber,
Kann Ara eigentlich 64Bit float?
Ich habe mal nachgeforscht, allerdings nichts gefunden.

Guckst du z.Bsp. auch hier:
https://steinberg.help/cubase_pro_artist/v10/de/cubase_nuendo/topics/project_handling/project_handling_project_setup_dialog_r.html
(unter “Bittiefe”)
Da der Fehler offensichtlich in dem nächsten Update behoben sein soll, müsste es dann wenistens mal so sein, dass die 64bit float- Einstellung mit ARA möglich ist :wink: Ob und wie dann die Kommunikation intern verläuft bzw. wie dann wirklich gerechnet wird, entzieht sich leider meiner Kenntnis :angry:

O.k. Du hast recht. Ich wollte keine Sprachentgleitung einleiten. Wollte eigentlich auch nur hinterfragen, ob die Art und Weise des Vorwurfes an Steinberg so gerechtfertigt ist. Da sollte ich mich natürlich nicht auch im Ton vergreifen.

Und eine Sorge darf man doch auch frühzeitig äußern. Hoffe, dass ich mich dabei nicht auch im Ton vergriffen habe.

Mich stört auch, dass manche Threads im Forum vom Sachlichen ins Persönliche abrutschen. Dazu möchte ich absolut nicht beitragen.

VariAudio wurde gerade zuletzt mit dem 10 er Update nochmal gehörig verbessert.
In Sachen Gesangslinien melodisch geradebiegen immer noch mein “Tune-to-go”.
Warum?

  • Melodyne klingt hier nicht besser, im Gegenteil.
  • deutlich schnellere Handhabung
  • Der Workflow Hit, den Anfang und Ende eines Tones vom tuning nicht zu bearbeiten, hat auch Melodyne nicht.

Melodyne hat ein Alleinstellungsmerkmal bei Mehrstimmigkeit, da ist das dann neben Sound Design ein tolles Tool.

Also, beides hat seine Exisitenzberechtigung, und ich denke auch, dass Steinberg an VariAudio dran bleibt, auch wenn es in Sachen monophones Tuning
kaum noch Verbesserungsbedarf gibt, alleinig im natürlichen Klang wenn man größere Tuningbearbeitungen machen möchte (das kann aber Melodyne ebenso nicht).

Zudem hat die aktuelle ARA-Integration noch zu viele Fehler bzw. nicht umgesetzte Funktionen, so dass das für mich noch zu früh ist, um
damit zu arbeiten.

…das war aber nicht Steinberg, sondern das war noch Charlie. Und damals sassen die C-Lab-Leute noch in der selben Kneipe in Hamburg wie Charlie (und die anderen, die Cubase entwickelt haben…) :wink:

Wie hiess Karl nochmal mit Nachnamen? Und welche Firma gründeten er und Manfred Rürup 1984? Und ich vermute, dass auch damals schon in der Kneipe nicht über firmeninterne Produktkonzeption gesprochen wurde. Aber ich kann Charlie gerne mal fragen :wink:

Ja mach doch mal. Sicher interessant, was er heute dazu sagt :wink:

Moin, Cubase Update installiert, der Menüpunkt “Erweiterungen” erscheint aber nicht, obwohl Melodyne installiert ist - woran kann das liegen?

…auch für dich der Tipp: Check’ mal, ob du die neueste Melodyne-Version installiert hast…