Offiziell! Kein 11.5 dafür 12 in 2022 + neues Lizenz System!

Bringt ein paar sinnvolle Änderungen, aber das Software ständig nach Hause telefonieren muss,
ist ein Unding. Ich habe da gerade mit Wireshark ausgemacht, welche Plugins da wohin funken,
warum sollte ich das bei der DAW tolerieren?

Online einmalig Lizenz abgleichen und dann Ruhe, egal ob On- oder Offline.
Die DAW hat am Netzwerkadapter nichts zu suchen. Das ist absolut inakzeptabel!

3 Likes

Ach was Steinberg hat doch auch ein offline Aktivierungssystem wo du nur mit einem Usb Stick dich einmal im Jahr anmelden kannst oder alle dreissig Tage….
Innovation wird groß geschrieben bei Steinberg….
Und wenn man sich jetzt nur vorstellt das Steinberg seine ganze Kapazität in dieses Projekt reingesteckt hat🤯……dann weiß man das Cubase 12 schon so weit ist das man nicht nur die banalen Fehler die es gab ausgemerzt hat nein besser noch ich erwarte nicht weniger als eine Revolution für C12 in allen Bereichen…
Da wird der leader Matze mir uneingeschränkt zustimmen da bin ich mir sicher…:muscle:

Soweit klingt das alles vernünftig, was ich eben dazu gelesen hab.

Also ich kann mit der neuen Lizenzierung auch leben.
30 Tage oder ein Jahr lang ohne Internet arbeiten ist doch in Ordnung…

Was mich aber interessiert: Ich besitze ja mehrere Steinbergprodukte.
Wird für die Programme, die ich vielleicht nicht so häufig nutze,
trotzdem die Lizenz erneuert, obwohl sie in dem 30 tägigen Zeitraum
nicht gestartet wurden?
Als nehmen wir an, ich benutze Software-A und die Lizenz wird erneuert.
Wird dann meine Software-B und C, die ich in dieser Zeit nicht gestartet habe
auch gleich zusammen mit A aktualisiert?

Mich würde interessieren wie das mit Steinberg-Plugins läuft. Ich habe zwar nicht Complete aber doch mehr als Dutzend anderer Steinberg Produkte (Groove Agent, Halion etc… + Banks, Sounds und Samplepakete). Wenn die nicht automatisch miterkannt werden im Lizenzsystem, nutzt die neue Lizenzierung gar nix und man dennoch den Stick weiter nutzen.

Feine Sache, liest sich gut. Und wenn in der Übergangszeit Produkte noch den eLicenser abfragen müssen, ist das doch wie bei iLok & Co. Ich sehe da überhaupt keine Probleme auf uns zukommen.
Sollte man unterwegs sein, kein Internet haben und Cubase z.B. war auf dem Laptop 30 Tage nicht aktiv, tja, das ist wie Dongle vergessen.

Ich nutze u.a. auch Adobe Produkte, dort ist ein ähnliches System eingebaut und ich hatte noch nie Probleme, LR oder PS mobil zu nutzen. Für mich ist das neue System top, inkl. der zwei Rechner, die man autorisieren kann. Super!

Ok, ein Gschmäckle bleibt, da rollen noch einige Kosten auf uns zu, wenn man von dem neuen System profitieren möchte, da das neue System wohl nur mit kostenpfichtigen Updates verbunden ist.

Der Berg kreißte und gebar eine Maus. Wirklich, liebe Leute von Steinberg, das soll also das neue tolle Lizenzsystem sein? Ich kann also erst einmal Dorico mit dem neuen Lizenzsystem benutzen, für alle anderen Produkte wie Wavelab, Absolute Collection, Halion, Jazz Essentials, etc. brauche ich nach wie vor den Dongle? Warum geht es nicht, alle Produkte von Steinberg sofort in das neue Lizenzsystem einzubinden, als Alternative parallel zum eLicenser?
Dann, was soll das mit der monatlichen Erneuerung der Lizenz? Kann man das nicht so machen, wie beim iLok? Die Software wird einmal registriert und gut ist. Kein monatliches Nach-Hause-Telefonieren. Ich habe die Software bezahlt und ich kann sie benutzen, auch ohne Internetverbindung.
Dann, nur zwei Rechner, auf denen man Cubase benutzen kann? Ich kann jetzt Cubase auf meinen fünf Rechnern benutzen, ich brauche nur den Dongle umzustecken. Nur zwei Rechner? Das geht nicht. Es sollten mindestens fünf Rechner sein, es kann ja mal einer kaputt gehen, da braucht man schnellen Ersatz, wenn man unterwegs ist. Man arbeitet auch zu Hause und im Studio und hat da auch einen Ersatzrechner.
Dann dieses Marketing-Gelaber: “Großartige Veränderungen stehen bevor” … “Neue spannende Ära …”, also Leute, geht es auch eine Nummer kleiner? Ich überlege mir, ob Cubase 11 nicht meine letzte Version sein wird und ich auf 12 und alle zukünftigen Updates verzichte. Die monatliche oder auch jährliche Lizenzerneuerung geht gar nicht. Warum übernimmt Steinberg nicht zum Beispiel einfach das iLok-System? Es ist erprobt und braucht keine monatliche Internetverbindung, um die Gültigkeit zu verlängern.
Sollte Steinberg irgendwann ein Abomodell einführen, bin ich sowieso raus.

iLok, noch so ein Mist. Ich finde das neue System gut, allein schon wg. der zwei Rechner, die man authorisieren kann.

Das ist aber dann schon ein Rückschritt! Bisher so viele Rechner wie man wollte, zukünftig nur zwei🥸

Nicht so viele man wollte, drei Rechner, die im Besitz des Kunden sein müssen.

Momentan sieht es so aus, dass man letztendlich nur die Wahl hat zwischen zwei gleichzeitig aktivierten Rechnern, die aber dann beide “dauerhaft” am Netz hängen müssen. Oder man möchte ein Jahr lang offline arbeiten, dann darf man aber nur eine Aktivierung haben.

Alle, die bisher mit mehreren Rechnern/Laptops gearbeitet haben, welche offline betrieben werden, bleibt nur die Möglichkeit, Cubase doppelt und dreifach zu kaufen, genauso wie alle weiteren Steinberg Plugins und Updates.

Wer im Studio am PC arbeitet, zwischendurch auf Tour, unterwegs oder in einem anderen Studio mit Laptops arbeiten möchte, oder ein Backup-Rechner hat muss entweder all seine abgeschotteten Systeme aufgeben oder extra zahlen.

Zumindest scheint die letzte Entscheidung noch nicht getroffen zu sein und es besteht Hoffnung, dass das neue System noch angepasst oder erweitert wird.

Ach komm schon…
Du weißt schon, dass die Realität anders aussieht? Mag sein, dass das irgendwo im Kleingedruckten steht, aber wer hat sich daran gehalten bzw. wer wurde "erwischt“?

Ich wollte es auch nur nochmals erwähnen, wird immer wieder gerne mal vergessen :wink:
Klar, mit dem neuen System sind die, die mit mehr als zwei Geräten arbeiten, zunächst mal in den Popo gekniffen. Wie das de- reaktivieren läuft, wird man in solchen Fällen sehen müssen, Internet wird wohl dort vorhanden sein müssen.
Ich kann mir vorstellen, dass die große Anzahl an Cubase-Nutzern mit zwei Aktivierungen auskommt. Und ja, für einige wird ggf. die 30 Tage Regel ein Problem werden, soweit reicht meine Fantasie schon. Vielleicht werden einige Nutzer abspringen, vielleicht zu Pro Tools oder Fender.

…oder einfach auf 11 bleiben, zumindest solange bis das Dongle System komplett abgeschaltet wird. Wie in FAQ zu lesen ist, kann man nach Update von 11 (oder ältere) auf 12 mit dem Dongle weiterhin alle Versionen unter 12 nutzen! Das wäre für alle die es brauchen eine temporäre Notlösung. Wie lange das eLicenser System aber noch laufen wird steht in den Sternen! Und was passiert nach Abschaltung mit den Vorgängerversionen? Bis jetzt kann man ja alle vorherigen Versionen mit der aktuellsten Lizenz nutzen. Sehr hilfreich wenn man alte Projekte öffnen muss/will…

Das Problem wird wohl dann auftreten, wenn ein Rechner neu aufgesetzt wird oder der eLicenser Treiber bei einem OS Update nicht mehr funktioniert. Ein aktueller Treiber wird wohl nach der Abschaltung nicht mehr zur Verfügung stehen.
Aber solange ein System läuft, sollte es doch völlig egal sein, ob man mit 8.5 oder 11 unterwegs ist.

Sorry, ich habe da mal eine Anfänger-Frage:

Ich als Cubase-Neuling nutze Cubase Pro 10.5 und würde gerne auf Cubase Pro 11 updaten (Kosten = 99 Euro).
Habe ich das mit der Graceperiod richtig verstanden, dass dann im nächsten Jahr das Update auf Cubase Pro 12 für mich auf jeden Fall kostenlos sein wird?
Macht es daher außerdem auch Sinn, jetzt auf Cubase Pro 11 upzudaten, weil im nächsten Jahr evtl. von Cubase Pro 10.5 nur noch direkt auf Cubase Pro 12 upgedatet werden kann und so ein Update dann teurer sein wird (z.B. 149 Euro)?

Danke für Euro Antworten im Voraus.

Wenn Du jetzt das Update kaufst und installierst, machst Du aus meiner Sicht nichts falsch.

  1. bekommst Du im kommenden Jahr Cubase 12 pro garantiert kostenfrei.
  2. kannst Du schon jetzt Cubase 11 pro nutzen, das hat schon einige lohnenswerte Features!
  3. landet die Lizenz erst mal auf dem Dongle, der Dir nicht mehr weggenommen wird.
    Mit diesem kannst Du alle Versionen von SX3.1 bis 11 pro solange weiter nutzen, bis das eLCC nicht mehr vom Betriebssystem Deines Rechners unterstützt wird oder bis der Dongle den Geist aufgibt. Bei mir ist noch nie ein Dongle kaputt gegangen, obwohl ich solche Teile seit den Anfangszeiten von Cubase besitze.

Wenn dann irgendwann in 2022 C12 erscheint, hast Du quasi 3 Pro-Lizenzen - 2 neue für C12 und eine alte für alle Vorversionen.

Ob das Upgrade von C10.5 → C11 in den kommenden Wochen / Monaten bis zur Einführung von C12 noch mal günstiger zu bekommen sein wird, kann ich nicht sagen. Evtl. kommt ja zum Black Friday noch etwas?
Ob im kommenden Jahr das Upgrade von C10.5 zu C12 teurer sein wird als 99 EUR, weiß derzeit keiner. Durchaus möglich.

1 Like

Ich weiß jetzt auch nicht, ob ich das gut finde. Immer Online seine Berechtigung für Cubase und Wavelab abzuholen ist nicht die Perfekte Lösung . Ob 1 Monat oder etwas länger, ist dabei völlig egal.
Ein USB Dongel ist ja auch nicht so gut. Dazu hab ich auch noch Ilok, das ist auch nicht super.
Immer Online möchte ich beim Musik machen nicht sein und Abo Geschichten sind nur noch lästig. Steinberg nimmt Zugriff auf meinen Rechner ? Ist das richtig. Dann hörts auf - Sorry Steinberg - die Schippe für`s Gab schaufeln hab ich schon gekauft!

Wer redet denn von Abo?
Mache dir nen Termin und gehe zu dem Tag eimal kurz ins Internet.
Ich bin seit wenigstens 20 Jahren mit meinem Rechner “im Internet”, es gab noch nie ein Problem. Vermutlich hat da jeder so seine eigenen Erfahrungen, wie geschrieben, ich kann mich da nicht beklagen.
Frage doch mal wie Sphere (Fender) oder Adobe Kunden drauf sind? Ok, beides Abos, was das Steinberg System nicht ist. Ich möchte wetten, dass es mehr Lightroom/Photoshop Kunden als alle DAW Lizenzen zusammen.
Steinberg muss die Schwelle für Neukunden oder die die es werden wollen, niedriger gestalten. Dann gehen eben ein paar alte Kunden, völlig normales Geschäft, mit Sicherheit rechnet Steinberg sogar damit.