Die Idee finde ich gut und auch nachvollziehbar. Ich befürchte aber fast, dass die erst einmal nicht so vorne ansteht.
Was Du machen könntest: FX-Sur erzeugen und auf die Spur zuweisen. Nun das Insert FX im Mixer direkt rüberziehen auf den Insert des FX Kanals inkl. Einstellungen (abgesehen von dry/wet und Send Level). Natürlich ist das nicht so schnell wie bei Deinem Vorschlag, aber immerhin…
Ich möchte meine lieblings FX-Chain gerne mit einem ShortCut laden, das Macro könnte ich gerne basteln, aber Cubase bietet solche Befehle erst gar nicht an.
Es were schön wenn man in VariAudio einen Stift hätte um frei zeichnen zu können, und so etwas wie Vibrato nicht nur glätten sondern auch verstärken können. )
Ich wünsche mir endlich eine echte Kooperation zwischen Steinberg und Yamaha!
Bisher gibt es keine Monitor-Controller, Midi-Controller, Midikeyboards oder Ähnliches.
Ist Yamaha eigentlich noch im Musikgeschäft tätig?…den Analog-Synth-Hype haben sie ja auch verpennt!
…die CMC Controller sind ja ziemlich schnell vom Markt verschwunden….waren wohl nix
Für mich wäre es geil wenn man die effekt ketten in der unteren zone anzeigen lassen könnte und dort bearbeiten kann.
Ausserdem wären ordner im Mixer sehr geil .
Desweiteren wäre richtig geil wenn man man im Groove Agent beliebige Pads anwählen kann und diese mit einem klick automatisch auf einzelne outs routen kann.Das geht so noch nicht . Man muss jedes pad einzeln zuweissen wenn man es auf einen separaten channel haben will
Plugin-Container mit frequenzselektiver Signaltrennung und ebensovielen parallelen Streams
Cubase fühlt sich immer noch überladen an. Mir passiert es ständig, dass ich versehentlich Funktionen auslöse, weil ich irgendwo wieder gegengekommen bin oder die falsche Tastenkombi gewählt habe. Ok, Tastenkombis kann ich selbst anpassen, jedoch kann ich mittlerweile an jeder Stelle eines Partbalkens irgendwas auslösen und das passiert auch, wenn ich einen Part einfach nur verschieben möchte.
Die Welt wartet auf CC121 Mk2
Die GUI hakt immer noch manchmal etwas aufm m2 pro, andere daws sind da immer noch flotter. Ist vlt einfach zuviel?!?
Option um Cubase zu entschlacken in den Programmeinstellung, also Engines einfach abschalten. Noemand benötigt Cubase in vollem Funktionsumfang! Das kann gerne soweit gehen, bis sich ausschließlich Midifunktionen auf der Oberfläche und in den Menüs befinden.
Sampler Spur: Bitte bei Ableton inspirieren lassen, der ist geil! Der von Cubase ist immer noch … joa, kann weg. Wieso kann ich immer noch nicht Samples durchsteppen? Weil ihr Angst habt, dass Grooveagent nicht mehr verkauft wird? Vlt sollte der Teil von Cubase und integriert sein, wie beispielsweise die Ableton Sampler
Plugins über Shortcut laden und zwar über Programmeinstellungen einzustellen wo: Erster Inserslot, erster freier Slot, letzter Slot usw und dann immer auf jeweils aktiver Spur im Arrange < Mixer < geöffneter im Vordergrund befindlicher Kanal
Ich weiß nicht, ob das hier der richtige Ort ist, denn ich habe weniger Vorschläge für neue Funktionen. Vielmehr wünsche ich mir Dinge zurück bzw. dass Dinge rückgängig gemacht werden. Und hoffe, dass ich nicht der einzige bin.
Was ich am meisten vermisse (seit 10.5 oder 11), ist die indivuelle Undo Liste der einzelnen MIDI Parts. Verstehe nicht, wie etwas so geiles entfernt werden kann.
Das zweite; ich arbeite mit dem Vienna Ensemble Pro (was ja nicht wenige tun) und wechsele sehr oft zwischen den beiden Programmen. Komme ich vom VE Pro und möchte in Cubase beispielsweise eine andere Spur auswählen oder am Fader ziehen, muss ich immer erst in Cubase reinklicken bevor das funktioniert. Das war vor Cubase 13 nicht so. Unglaublich nervig! Verstehe ja, dass das sinnvoll ist, damit man nicht versehentlich etwas verstellt. Aber es wäre großartig, wenn man dies in den Einstellungen ändern könnte.
Das dritte (auch seit 13) sind die “Öffnen” Dialogfenster, ausgelöst durch Shortcuts. Spur Archive öffnen z.B. Warum müssen die immer auf dem Monitor aufploppen wo man sich gerade befindet? Meine Monitore haben nicht alle die selbe Größe. Einer ist ein ganz kleiner Asus, ausschließlich für den Analyzer. Manchmal öffnet sich dieses Dialogfenster auf dem kleinen Asus. Warum auch immer, klicke da nie rein Da ist das Fenster dann aber natürlich ganz klein. Also rüberziehen ins Hauptfenster und wieder größer ziehen, damit ich überhaupt was erkennen kann. Solche Dinge zerstören so dermaßen den Workflow.
Es gab wohl zu viele Programmabstürze, weil sich das lokale Undo mit dem Projekt-Undo gebissen hat. Weil sich das nicht so einfach lösen lies, hat man zugunsten der Programmstabilität eines der Undos entfernt.
Steinberg meinte bereits, dass sie es gerne wieder einbauen werden, wenn sie es ohne Abstürze hinbekommen.
Ich habe zwar nicht VEP, aber das müsste dann ja auch bei jedem anderen Task sein, der auf dem Computer läuft. Bei mir kann ich das nicht nachstellen. Selbst wenn Cubase der Hintergrundtask ist, kann ich direkt die Kanallautstärke ändern, ohne vorher Cubase “aktivieren” zu müssen. Ich verwende Windows 10.
Es gibt verschiedene Dialogarten, die durch Öffnen auf den Bildschirm gebracht werden. Von einigen Dialogen wird die letzte Position beim Beenden von Cubase auf der festplatte gespeichert. Andere werden immer direkt am Mauscursor aufgemacht.
Kannst Du beschreiben, welchen Dialog Du ganz genau meinst? Am besten mit Bildschirmfoto.
Ergibt Sinn. Diese Info hatte ich nicht. Danke für die Aufklärung
Nein, nur bei Cubase. Kenne ich auch von keinem anderen Programm. Egal zu welchem Programm ich wechsele (VE Pro, Mozilla, Explorer, whatever), sobald ich zurück zu Cubase will, muss ich erst das Programm, wie du sagst, aktivieren. Ich hab Cubase 12 noch installiert. Dort ist das nicht so. Wie gesagt, ab 13. Kann mir schwer vorstellen, dass das nur bei mir und nur bei Cubase so sein soll…
Anbei zwei kurze Videos
Beim ersten Video kann man erkennen, dass durch den ersten Klick NUR das Hauptfenster aktiviert wird, und beim zweiten Klick erst die Spur.
Im zweiten Video lässt sich der Fader erst beim 2. Klick runter ziehen.
Das betrifft so ziemlich alle; Spur Archive, Audio importieren, Spur importieren… Kann mich im Augenblick an keins erinnern, das nicht auf Wanderschaft geht.
Weil ich mir jetzt unsicher war, hab ich das eben mit Cubase 12 getestet. Alle Dialoge, egal welcher Monitor zuletzt ausgewählt war, öffnen im Hauptfenster.
Ich habe das bei meinem Cubase 14 einfach nicht. Da reicht ein Klick. Du verwendest ja zwei Monitore, ich habe nur einen Bildschirm. Vielleicht liegt hier ja der Unterschied.
Das sind also die Dialoge, deren Fenster vom OS erzeugt werden. Alles vom Datei-Menü.
Da merkt sich Cubase bei mir Lage und Größe für die Session. Aber wenn ich Cubase beende und neu starte, wird wieder ein Standardwert verwendet.
Auch hier: Ich habe nur einen Bildschirm, das könnte ursächlich für den Unterschied sein. Hoffentlich kann das nochmal jemand anders mit mehreren Bildschirmen testen.
Kann ja nicht an den mehreren Monitoren liegen, da ich bei Cubase 12 diese Probleme nicht habe.
Dann ist es mir ein Rätsel… Dachte wie gesagt, es wäre Standard. Muss ich wohl Steinberg Support kontaktieren. Entschuldige mich bei der Allgemeinheit für’s ungewollte Spammen!
Das Multi-Monitor-Verhalten kann sich bei Cubase durchaus zwischen den Versionen unterscheiden.
Unter der Oberfläche von Cubase wird von Steinberg viel mehr verändert, als man als Kunde mitbekommt.